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 Betreff des Beitrags: Saponine - allgemeine Infos
BeitragVerfasst: 06.03.2010, 19:15 
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Saponine
Artikel im Langhaarwiki: Saponine

Von lat. Sapo für Seife abgeleitete Bezeichnung für eine Gruppe von fast ausschließlich pflanzlichen Glykosiden, die in Wasser kolloidale, seifenartige Lösungen bilden.
Zu den wenigen tierischen Saponinen gehören die Stachelhäuter-Saponine, z.B. die Holothurine der Seegurken, die Steroidsaponine der Seesterne...

Saponine können die Zellmembranen schädigen und haben nach intravenöser Applikation eine stark hämolytische Wirkung, d.h. sie lösen die Membranen der Erytrozyten (roten Blutkörperchen) auf. Außerdem sind sie antimikrobiell und als Fischgift* wirksam. Deshalb wurden/werden die Saponine fälschlicherweise als toxisch eingestuft. Die Gruppe der Saponine ist sehr inhomogen, so dass eine generelle Aussage nicht möglich ist.
Saponine werden bei oraler Zufuhr nicht bzw. kaum resorbiert.
Pharmakologisch werden einige der Saponine als Expektorantien, durchblutungs- und sekretionsfördernde Mittel schon seit langer Zeit genutzt (z.B. Süßholzwurzelextrakte). Auch in vielen Pflanzen, die wir essen, sind Saponine enthalten und Waschnüsse werden in Indien schon seit Ewigkeiten zur Körperpflege und zum Waschen verwendet.

Saponine findet man u.a. in: Seifenkraut, Rosskastanien, Gänseblümchen, Efeu, Ringelblumen, Sojabohnen, Hafer, Spargel, rote Beete, Spinat, Waschnüssen, Panamarinde, Ginseng, Ahorn, Quinoa etc....


*Bei den Eingeborenen Südamerikas wurden Saponine als Fischgifte benutzt, indem sie saponinhaltige Pflanzen ins Wasser tauchten, wodurch die Fische betäubt wurden.

Die Saponine werden in Triterpenoid- u. Steroid-Saponine unterteilt.

Triterpenoid-Saponine:
Sie kommen in zahlreichen Pflanzen, vorwiegend Dicotyledonen (zweikeimblättrige Pflanzen) vor.
z.B. in Efeublättern (Hederagenin), Süßholzwurzel (Glycyrrhetinsäure); weißer Seifenwurzel (Gypsogenin), Rosskastaniensamen (Protoaescigenin), Seifenrinde (Quillaiasäure)

Steroid-Saponine:
Sie kommen hauptsächlich in Monokotyledonen (einkeimblättrigen Pflanzen) vor.
z.B. in Fingerhut (Digitogenin), Bockshornklee und Spargel (Diosgenin), Cayennepfeffer und Bockshornklee (Gitogenin), Spargel (Sarsapogenin)




Zur Haarwäsche geeignet sind folgende Pflanzen/Pflanzenteile:

Panamarinde (Quillaiarinde, Seifenrinde, Waschholz, Quillaia saponaria) enthält durchschnittlich 5%, maximal 10% Saponine (vgl. Quillajasaponin), die mit Wasser stark schäumen u. etwa die dreifache Reinigungskraft von Schmierseife besitzen, ohne die Textilfasern u. Färbungen anzugreifen.
Verwendung: Als Waschmittel für empfindlichere Gewebe, als Hustenmittel, zur Entfettung von Wolle, als Bestandteil von Fleckwässern u. (alkohol.) Kopfwässern, als schaumbildender Zusatz zu Getränken, zur Herst. von Teeremulsionen, zur Reinigung von Ölgemälden usw. Diese Rinde wurde früher über Panama exportiert, daher der Name.

Seifenkraut
Der krautige Teil des Seifenkrauts (Saponaria officinalis) enthält deutlich weniger Saponine als die Wurzel (s.u.). Es ist mit einer deutlich geringeren Reinigungswirkung zu rechnen, evtl. ist eine Mischung mit anderen Pflanzen sinnvoll oder für eine leichte und schonende Wäsche.

Seifenwurzel (rote S. und weiße S.)
Die rote Seifenwurzel, Wurzel (Radix) des Seifenkrauts (Saponaria officinalis, pharmazeutisch: Radix Saponariae rubrae) enthält stark schäumende kolloidale Saponine und wurde schon im Mittelalter zu Reinigungszwecken verwendet.
Die weiße Seifenwurzel (pharmazeutisch: Saponariae albae radix) ist die Wurzel des Schleierkrauts (Gypsophila paniculata) und kann ebenso zum Waschen von Kleidung und Haaren verwendet werden.
Auch die Wurzeln anderer Gypsohila-Arten (G. fastigiata, G. arrosti, G. perfoliata und G. struthium) werden teilweise als weiße Seifenwurzel bezeichnet und können ebenso verwendet werden.


Waschnüsse (Sapindus mucorossi und Sapindus trifolatus)
Sap-indus= Seife der Indianer
Seit einigen Jahren bei uns auf dem Markt, in Indien und Nepal schon seit Urzeiten als Waschmittel im Gebrauch. Im Indischen werden sie Ritha, Reetha, Dodan oder Doadni genannt. Die Schalen von S. mucorossi (große Waschnuss) enthalten 10-11,5% Saponine. Die Schalen von S. trifolatus (kleine Waschnuss) sind deutlich kleiner und haben einen geringeren Saponingehalt. Meist werden in Deutschland die Schalen von S.mucorossi verkauft.

Sapindus saponaria, Sapindus rarak und Sapindus drummondii. Die Schalen sind bei uns kaum erhältlich, werden auch zum Waschen verwendet.
Problem: Bei der Benennung gibt es ein riesiges Durcheinander.
Sapidus saponaria ist eine eigene Waschnuss-Art, wird aber gelegentlich auch als Synonym für S. mucorossi verwendet. S. mucorossi wird oft auch als S. detergens bezeichnet.

Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)
Die Rosskastanie gehört zur Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceen). Die Früchte enthalten 3-8% Saponine und zusätzlich noch Gerbstoffe. Zur Verwendung als Haarwaschmittel muss man die braune Schale entfernen, zerkleinern und dann einen wässrigen Auszug herstellen. Der Waschsud ist gelb, es bleiben aber keine Farbreste im Haar zurück. Rosskastanie kräftigt das Haar.

Viele (alle?) andere Kastanienarten enthalten ebenso Saponine, z.B. A. chinensis, A. flava, A. california usw.

Shikakai (Acacia sinuata = A. concinna)
Shikakai (hindi) bezeichnet die Frucht der oben genannten Akazienart. Sie hat stringierende Wirkung auf die Kopfhaut ,ist wirkungsvoll gegen Schuppen und säubert gründlich. Ausserdem soll Shikakai die Haarwurzeln stärken und den Haarwuchs fördern. Shikakai ist ein traditionelles ayurvedisches Shampoo und Haarpflegemittel.
Einen deutschen Namen dieser Akazienart habe ich bisher noch nicht gefunden.

Haartaugliche saponinhaltige Pflanzen, hauptsächlich mit Pflegewirkung:

Bockshornkleesamen (Trigonella foenum-graecum)
Bockshornklee wird oft unter seinem englischen Namen Feenugreek verkauft, auf Hindi heißt er Methi.
Anwendung von abgekochten Bockshornkleesamen soll Schuppen und Haarausfall reduzieren und mehr Volumen geben. Außerdem wirkt er entzündungshemmend.
Nachteil: eigentümlicher Geruch

Birkenblätter (pharmazeutisch: Betula folium)
Verwendet werden die Blätter der Hängebirke (Betula pendula = B. Verrucosa) oder der Moorbirke (Betula pubescens) oder eine Mischung aus beiden.
Birkenblätter enthalten viele Gerbstoffe und Saponine und sind ideal bei schuppender, juckender Kopfhaut, Haarausfall und fettigem Haar.

Eibischwurzel
Die Wurzel des Eibisch (Althea officinalis) enthält neben Saponinen noch Schleimstoffe, dadurch kann man sie überall einsetzen, wo eine umhüllende und schützende Wirkung erwünscht ist.
Damit der Schleim nicht zerstört wird, ist ein Kaltauszug empfehlenswert.

Ringelblume (Calendula officinalis)
Das ätherische Öl, Saponine und Schleimstoffe der Ringelblume fördern das Wachstum der Haare und verhindern schnelles Nachfetten.

Süßholzwurzel, pharmazeutisch: Radix Liquiritiae, botanisch: Glycyrrhiza glabra, Glycyrrhiza glandulifera, Glycyrrhiza officinalis, Glycyrrhiza hirsuta, Liquiritia officinalis
Süßholz hat antibakterielle, antimykotische und schmerzlindernde Wirkung. Ein Aufguss wird u.a. bei trockener Kopfhaut und Schuppen angewendet. Wegen der entzündungshemmenden Wirkung durch das Glycyrrhizin hilft eine Spülung bei gereizter/entzündeter Kopfhaut. Süßholzwurzel kann auch dem Waschsud zugesetzt werden.
Einige Quellen behaupten, dass Süßholzwurzel die Haare etwas dunkler färbt bzw. schwarzem Haar einen schönen Glanz verleiht.




Einige Rezepte zur Anwendung, noch nicht von mir getestet.

Panamarinde
Handvoll Holzspäne mit einem Esslöffel Eibischwurzel als Conditioner paar Stunden in ca. 3/4 Liter Wasser ziehen lassen Kurz aufkochen, auf Körpertemperatur abkühlen lassen
Über das trockene oder auch angefeuchtete Haar geben, einwirken lassen, ausspülen. Der Waschsud ist rötlich, keine Ahnung ob der auch färbt.

Anmerkung von mir: Eibischwurzel zu kochen ist keine gute Idee, die Schleimstoffe werden zum Teil zerstört und die Pflegewirkung geht verloren. Saponine sind allgemein Hitzeempfindlich. Lieber mit warmem Wasser übergießen und einen oder zwei Tage ziehen lassen. Eine Messerspitze Zitronensäure, wie beim Waschnuss-Shampoo, ist bestimmt auch nicht übel.

Wurzel des Seifenkrauts
Handvoll in ca. 1 Liter Wasser, aufgesetzt, kurz aufgekocht, 'ne Stunde ziehen lassen, abgeseiht.
Anmerkung von mir: Kaltauszug wäre evtl. besser, Saponine sind hitzeemfpfindlich.

Spülung mit Eibischwurzeln
Rosenblüten und Eibischwurzeln machen trockene Haare wieder weich. Kamille beruhigt die Kopfhaut.
2 EL getrocknete Kamille
2 EL getrocknete Rosenblüten
2 EL getrocknete Eibischwurzeln
500 ml Wasser
Kamille, Rosenblüten und Eibischwurzel mit dem Wasser in einem abgedeckten Topf erhitzen bis das Wasser gerade kocht. Vom Herd nehmen und ziehen lassen bis er kalt ist. Abseihen und unverdünnt ins nasse gewaschene Haar geben. Hält sich im Kühlschrank etwa 2 Wochen.

Rosskastanienshampoo
2 EL Rosskastanien-Gehäcksel in 750ml Wasser einen Tag ziehen lassen. Vor der Anwendung evtl etwas erwärmen oder einen Schluck heißes Wasser zugeben.
Anwendung wie bei allen anderen Rezepten.

Rezept für Shampoo aus Seifenkraut
1EL Seifenkraut
250ml Wasser
1EL Zitronensaft
1 Eigelb
evt. 1 Tropfen ätherisches Zitronenöl

Das Seifenkraut mit dem Wasser aufkochen, vom Herd nehmen und abkühlen lassen und die übrigen Zutaten unterschlagen.
Grundrezept nach einem Buch "Naturkosmetik zum Selbermachen" von Heike Helen Rech.


Sämtliche Saponinhaltigen “Shampoos” sollten nicht in die Augen gelangen da sie in den Augen brennen.



Linkliste:
http://www.pharmazie.uni-wuerzburg.de/Studium/Lmc/Seminare/Saponine.pdf
http://www.heilpflanzen-suchmaschine.de/zzwirkstoffe/saponine.shtml
http://de.wikipedia.org/wiki/Saponine
http://www.lauftext.de/naturkosmetik/seifenkraut.htm
Rosskastanien als Waschmittel: http://www.selbstversorgerforum.de/viewtopic.php?f=9&t=1774&start=45

Eine Liste von Pflanzen, die als Seifenersatz verwendet werden oder wurden: http://www.pfaf.org/user/DatabaseSearhResult.aspx
und die botanischen Namen als Liste:
Achyranthes aspera - Apamarga
Aesculus californica - Kalifornische Rosskastanie
Aesculus chinensis - Chinesische Rosskastanie
Aesculus flava - Gelbe Rosskastanie
Aesculus glabra - Ohio-Rosskastanie
Aesculus hippocastanum - Gewöhnliche Rosskastanie
Aesculus indica - Indische Rosskastanie
Aesculus parviflora - Strauch-Rosskastanie
Aesculus pavia - Rote Rosskastanie
Aesculus turbinata - Japanische Rosskastanie
Aesculus x carnea - Fleischrote Rosskastanie
Agave americana
Agave parryi
Agave utahensis discreta
Agave utahensis eborispina
Anagallis arvensis - Acker-Gauchheil
Anemarrhena asphodeloides - Muttergedenken
Arctostaphylos manzanita
Asparagus racemosus - Wilder indischer Spargel, Shatavari
Astragalus garbancillo
Atriplex lentiformis
Camellia sasanqua - Herbstblühende Kamelie, Duftende Kamelie
Ceanothus americanus
Ceanothus arboreus
Ceanothus cuneatus
Ceanothus divergens
Ceanothus fendleri
Ceanothus impressus
Ceanothus integerrimus
Ceanothus maritimus
Ceanothus ovatus
Ceanothus prostratus
Ceanothus purpureus
Ceanothus sanguineus
Ceanothus thyrsiflorus
Ceanothus velutinus
Chenopodium album - Weißer Gänsefuß
Chenopodium californicum
Chenopodium quinoa - Quinoa
Chlorogalum pomeridianum
Clethra alnifolia - Zimterle
Cornus hemsleyi
Cucurbita foetidissima
Dianthus caryophyllus - Landnelke, Edelnelke
Dioscorea deltoidea - Yamsart
Elaeagnus commutata - Silber-Ölweide
Euphorbia thomsoniana - Euphorbienart
Ginkgo biloba - Ginkgo, Ginko
Gleditsia caspica - Kaspische Gleditschie
Gleditsia japonica - Japanische Gleditschie
Gleditsia macracantha
Gleditsia sinensis - Chinesische Gleditschie
Gutierrezia sarothrae
Gymnocladus chinensis - Chinesischer Geweihbaum
Gymnocladus dioica - Kentucky-Geweihbaum, Amerikanischer Kaffebaum
Gypsophila licentiana
Gypsophila struthium
Hedera helix - Gemeiner Efeu, Efeu
Herniaria hirsuta - Behaartes Bruchkraut
Ilex cassine - Stechpalmenart
Ipomopsis aggregata
Leontice leontopetalum
Lychnis flos-cuculi - Kuckucks-Lichtnelke
Lychnis fulgens - Leimkraut
Marah macrocarpus
Mesembryanthemum crystallinum - Eiskraut
Panax japonicus - Japanischer Ginseng
Philadelphus coronarius - Pfeiffenstrauch, Bauernjasmin
Philadelphus delavayi - Pfeiffenstrauch, Sommerjasmin
Philadelphus lewisii
Philadelphus microphyllus
Philadelphus pubescens
Philadelphus x virginalis
Phytolacca americana - Kermesbeeren
Pittosporum crassifolium
Pittosporum phillyreoides
Polygonum lapathifolium - Ampfer-Knöterich
Polygonum nepalense
Populus trichocarpa - Westliche Balsampappel
Pteridium aquilinum - Adlerfarn
Pteridium aquilinum esculentum
Quillaja saponaria - Seifenrindenbaum, Panamarinde
Rubus parviflorus - Weiße Zimthimbeere
Sapindus drummondii = S. mucorossii - Drummonds Seifenbaum, Mukorossi-Seifenbaum
Sapindus marginatus
Saponaria ocymoides - Kriechendes Seifenkraut
Saponaria officinalis
Shepherdia canadensis - Kanadische Büffelbeere
Silene acaulis - Stengelloses Leimkraut
Silene dioica - Rote Lichtnelke, Tag-Lichtnelke
Silene latifolia - Weiße Lichtnelke, Breitblättrige Lichtnelke
Silene vulgaris - Taubenkopf-Leimkraut, Gewöhnliches Leimkraut
Symphoricarpos albus laevigatus - Schneebeere
Trichosanthes ovigera
Withania somnifera - Schlafbeere, Winterkirsche
Yucca aloifolia - Graue Palmlilie
Yucca angustissima
Yucca baccata - Blaue Palmlilie
Yucca brevifolia Joshua-Palmlilie, Joshuabaum
Yucca constricta
Yucca elata
Yucca filamentosa - Fädige Palmlilie
Yucca filifera
Yucca glauca - Blaugrüne Palmlilie
Yucca gloriosa - Kerzen-Palmlilie
Yucca harrimaniae
Yucca recurvifolia
Yucca rupicola
Yucca schidigera
Yucca smalliana
Yucca whipplei


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 06.03.2010, 19:15 


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08.03.2010, 17:09 
Holla, die Waldfee! Dafür überreiche ich dir das Fleißkärtchen in Gold! :gut:
Toll, alle Infos auf einen Happ! Danke, cookie! :ja:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08.03.2010, 18:53 
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Registriert: 31.12.2009, 14:20
Beiträge: 2710
Danke *Fleißkärtchen einsteck* :D

Dafür textest Du die Mediatek und Geschichte/Kultur fast alleine zu. Du hast Dir auch mindestens ein goldenes Fleißkärtchen verdient. *g*


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08.03.2010, 18:58 
Nö, ich bin schlichtweg ein Klugsch***er... :D


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