Haarmonie

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 Betreff des Beitrags: Rinsetaugliche Kraeuter
BeitragVerfasst: 15.02.2009, 12:42 
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Ich sammel mal spontan, was mir grade so einfaellt an Kraeuterspuelungen, ich hab ja schon son bisschen was durch. Wildes Mischen der Kraeuter ist moeglich, erwuenscht und erlaubt. Ob frisch oder getrocknet ist egal. Einen Teil der Zutaten bekommt ihr im Supermarkt (Tee oder Gewuerzecke) oder in der Apo.

Dosierung ist immer gleich: Ich nehme auf einen Liter kochendem Wasser 2-3 Finger voll. Finger voll = soviel, wie ich mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger aufnehmen kann. Das ganze kommt in ein Einmalteebeutelchen mit Halter und wird mit dem kochenden Wasser uebergossen.

Weidenrinde

Weidenrinde wirkt adstringend (zusammenziehend) und hat aufgrund des hohen Gerbstoffanteils beruhigende Wirkung auf die Haut. Muesste aufgrund der Salicylsaeure auch beim abschuppen helfen. Leider habe ich im Netz bisher nur Infos ueber die innerliche Anwendung gefunden.

Bei gereizter Kopfhaut hilft ein Weidenrindenaufguss als Rinse. Fuer die Haare ist der Aufguss auch toll.


Rosmarin

Rosmarin wirkt durchblutungsfoerdernd und anregend, lindert auch Fettkoepfe, sprich zoegert das Nachfetten heraus, macht glaenzendes Haar. Auch fuer die gestresste Kopfhaut geeignet.
Kann bei hellem Haar einen nicht dauerhaften Rotschimmer erzeugen


Pfefferminze

Minze ist sehr erfrischend und schafft es auch gereizte Kopfhaut zu beruhigen. Soll auch bei Schuppen wunderbar helfen.


Salbei

Auch hier wieder adstringierend, antibakteriell. Soll fuer Glanz und Rotschimmer sorgen.


Schwarz- und Gruentee

Ha, ihr glaubt es kaum... aber Gerbsaeuren *g* Grade der Gruentee wirkt wunderbar gegen Fettkoepfe. Kann aber auch zu austrocknend sein.


Cookies Liste:

Pfefferminze (Mentha piperita) eignet sich nicht für helles (blondes oder graues) Haar bzw. ist mit vorsicht zu genießen weil leicht färbend. Außerdem wirkt sie gegen Juckreiz.
Blondies sollten wegen der Farbwirkung auch bei Salbei und Schwarztee aufpassen.

Bei Grüntee bin ich mir nicht sicher ob es eine geringe färbende Wirkung gibt. Könnte aber schon sein.


Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum)
Bockshornklee-Samen werden zur Behandlung von Ekzemen und Entzündungen der Haut eingesetzt.

Kamille
Kamillenteespülung wirkt bei blondem Haar leicht aufhellend, aschblondes Haar bekommt einen wärmeren Farbton.
Achtung bei weißem Haar, das könnte gelblich werden.
Der im Haushalt verwendete Kamillentee aus echter Kamille (Matricaria chamomilla, Matricaria recutita) hellt nur leicht auf, für eine stärkere Aufhellung wird Römische Kamille (Chamaemelum nobile) verwendet.
Echte Kamille und Römische Kamille habem entzündungshemmende Wirkung. Bei Problemen mit der Kopfhaut kann eine Rinse mit Kamillentee helfen.

Lavendelblüten (Lavendula augustifolia, Syn. Lavandula officinalis, Lavandula vera):
Ein Aufguss soll bei fettigem Haar und Schuppen helfen. Nicht für blondes Haar geeignet.
Das daraus hergestellte Öl hat eine antimikrobielle Wirkung, es ist wirksam gegen Candida albicans, Staphylococcus aureus und E. coli.

Lindenblüten der Sommerlinde (Tilia platyphyllos) oder der Winterlinde (Tilia cordata)
Lindenblüten sind für die Pflege von trockenem, sprödem Haar. Sie wirken außerdem entzündungshemmend und schmerzstillend. Für blondes Haar geeignet. Lindenblütentee soll gegen Schuppen helfen.

Hibiskus (Hibiscus sabdariffa)
Der Tee aus Hibiskusblüten enthält Fruchtsäuren (Zitronen-, Apfel- und Weinsäure). Je nach Haartyp kann dieser Tee schon als saure Rinse ausreichen. Achtung, möglicherweise färbend?

Rosenblüten (Rosa)
für glänzendes Haar

Ringelblume (Calendula officinalis)
gegen trockene Kopfhaut, Entzündungen, schlecht heilende Wunden, Ausschläge

Stiefmütterchen-Kraut (Wildes Stiefmütterchen = Viola tricolor)
Wird als Aufguss oder Abkochung bei leichten seborroischen Hauterkrankungen wie z. B. Ekzemen, Akne, Juckreiz und Milchschorf bei Kindern eingesetzt.

Thymian (Thymus vulgaris)
Thymian hat eine stark antibakterielle Wirkung. Als Spülung bei fettiger Kopfhaut und Schuppen. Wirksam gegen Jucken der Kopfhaut.

Zitronenmelisse (Melissa officinalis)
Hilft gegen Entzündungen der Haut - hat antimikrobielle und antivirale Wirkung.



Ergaenzungen nehme ich gerne entgegen, ich weiss auch, dass ich einen Teil der tollen Wirkungen vergessen habe und das ganze nur pseudowissenschaftlich ist. (Kerri haut mich bestimmt, weil ich den Schwarz und Gruentee in die Kraeuterliste aufgenommen habe ;) und recht hat sie)

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Chemieschneewittchen und Rapunzel fuer Arme
M/F 1c/2a ii (7-8 cm) - nein, meine Haare lassen sich genauso schlecht in eine Schublade stecken wie ich ;)

Phantasie ist etwas, was sich manche Leute gar nicht vorstellen koennen! (Gabriel Laub)


Zuletzt geändert von Sterni am 10.07.2012, 10:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Verfasst: 15.02.2009, 12:42 


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BeitragVerfasst: 28.03.2009, 16:40 
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Registriert: 18.02.2009, 21:01
Beiträge: 11
Ich überlege, ob ich es mal probiere die Rinse statt mit Kräutertees anzumischen, einfach ins Wasser 1-2 Tropfen Kräuterextrakt reinzugeben. Habe noch je 10 ml Brennessel-, Birken- und Klettenwurzelextrakt hier, die drei sollen ja auch ganz gute Wirkung auf die haare bzw. vor allem auf die Kopfhaut haben.
Auch hab ich mir überlegt, mal diese Kräuterextrakte nur mit etwas Öl zu vermischen und dann in die Kopfhaut einzumassieren, glaube Klettenwurzel soll ja auch haarwachstumsanregend sein... allerdings bin ich mir bei diesen Extrakten nicht sicher, wie stark sie genau sind und wie man genau dosieren sollte und hab ein bißchen Angst, dass meine Kopfhaut dann eventuell überreagiert.

An "richtigen" Tee-Rinsen mag ich vor allem die mit Kamillentee supergern, sie beruhigt die Kopfhaut und lässt die Haare schön glänzen. Wenn endlich mal wieder mehr Sonne draußen zu sehen ist, werde ich sie wieder öfter machen und auf einen aufhellenden Effekt hoffen.


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BeitragVerfasst: 29.05.2009, 20:47 
Tee (der vom Teestrauch, Camellia sinensis oder assamica; also Schwarz-, Grün-, Gelber und Weißer Tee) hat neben der adstringierenden auch leicht antiseptische Wirkung und enthält reichlich Mineralstoffe. Ich nehm den für meinen Matschkopp auch ab und an ganz gerne. :gut:

Rooibos/Rotbusch: viele Mineralstoffe und Vitamine, keine Gerbsäuren. Beruhigt gereizte Haut ein wenig.

Brennnessel: soll gegen Schuppen helfen - kann da leider nicht viel zu sagen, ich hab keine Schuppen... Auch Birke und Kornblume sollen gegen Schuppen helfen, Kornblume soll außerdem einen leichten Blaustich in helles Haar bringen, was für Blondinen und die Silberhaarigen interessant sein könnte, wg. optischer Aufhellung/Gelbstichminderung.

Ackerschachtelhalm: soll das Haar ganz allgemein kräftigen.


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BeitragVerfasst: 10.01.2010, 12:12 
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Registriert: 31.12.2009, 14:20
Beiträge: 2710
Noch ein paar Infos zum reineditieren in den ersten Post:

Pfefferminze (Mentha piperita) eignet sich nicht für helles (blondes oder graues) Haar bzw. ist mit vorsicht zu genießen weil leicht färbend. Außerdem wirkt sie gegen Juckreiz.
Blondies sollten wegen der Farbwirkung auch bei Salbei und Schwarztee aufpassen.

Bei Grüntee bin ich mir nicht sicher ob es eine geringe färbende Wirkung gibt. Könnte aber schon sein.


Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum)
Bockshornklee-Samen werden zur Behandlung von Ekzemen und Entzündungen der Haut eingesetzt.

Kamille
Kamillenteespülung wirkt bei blondem Haar leicht aufhellend, aschblondes Haar bekommt einen wärmeren Farbton.
Achtung bei weißem Haar, das könnte gelblich werden.
Der im Haushalt verwendete Kamillentee aus echter Kamille (Matricaria chamomilla, Matricaria recutita) hellt nur leicht auf, für eine stärkere Aufhellung wird Römische Kamille (Chamaemelum nobile) verwendet.
Echte Kamille und Römische Kamille habem entzündungshemmende Wirkung. Bei Problemen mit der Kopfhaut kann eine Rinse mit Kamillentee helfen.

Lavendelblüten (Lavendula augustifolia, Syn. Lavandula officinalis, Lavandula vera):
Ein Aufguss soll bei fettigem Haar und Schuppen helfen. Nicht für blondes Haar geeignet.
Das daraus hergestellte Öl hat eine antimikrobielle Wirkung, es ist wirksam gegen Candida albicans, Staphylococcus aureus und E. coli.

Lindenblüten der Sommerlinde (Tilia platyphyllos) oder der Winterlinde (Tilia cordata)
Lindenblüten sind für die Pflege von trockenem, sprödem Haar. Sie wirken außerdem entzündungshemmend und schmerzstillend. Für blondes Haar geeignet. Lindenblütentee soll gegen Schuppen helfen.

Hibiskus (Hibiscus sabdariffa)
Der Tee aus Hibiskusblüten enthält Fruchtsäuren (Zitronen-, Apfel- und Weinsäure). Je nach Haartyp kann dieser Tee schon als saure Rinse ausreichen. Achtung, möglicherweise färbend?

Rosenblüten (Rosa)
für glänzendes Haar

Ringelblume (Calendula officinalis)
gegen trockene Kopfhaut, Entzündungen, schlecht heilende Wunden, Ausschläge

Stiefmütterchen-Kraut (Wildes Stiefmütterchen = Viola tricolor)
Wird als Aufguss oder Abkochung bei leichten seborroischen Hauterkrankungen wie z. B. Ekzemen, Akne, Juckreiz und Milchschorf bei Kindern eingesetzt.

Thymian (Thymus vulgaris)
Thymian hat eine stark antibakterielle Wirkung. Als Spülung bei fettiger Kopfhaut und Schuppen. Wirksam gegen Jucken der Kopfhaut.

Zitronenmelisse (Melissa officinalis)
Hilft gegen Entzündungen der Haut - hat antimikrobielle und antivirale Wirkung.


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BeitragVerfasst: 10.07.2012, 09:57 
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Schöne übersichtliche Listen habt ihr hier gemacht.
Ich habe heute morgen mit Lavendeltee gerinst. Eigentlich wollte ich damit nur meine Haare beduften. Zusätzlich hatte ich die Hoffnung, dass er meine Kopfhaut etwas desinfiziert.
Wenn der auch noch gegen fettige Haare hilft, wär das ja genial. Dann mach ich das mal öfter.
Weiß jemand wieso er das tut? Liegt das vielleicht an der desinfizierenden Wirkung?

Im LHN hab ich was darüber gelesen, dass Zitronenmelisse die Haare glänzen lässt. Hat das schon jemand ausprobiert? Das wäre mein nächstes Experiment.

Lieben Gruß

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BeitragVerfasst: 10.07.2012, 10:10 
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Cookie, ich hab dann endlich mal deine Liste reineditiert. Sorry, ich habs total verpeilt.

Puh... warum Lavendel gegen Nachfetten hilft weiss ich nicht, ich weiss nur, dass das aeth. Oel auch wunderbar gegen Pickel hilft, pur aufgetragen. Stinkt nicht so wie Teebaumoel, wirkt aber aehnlich gut. So als OT-Tip ;)

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BeitragVerfasst: 10.07.2012, 11:36 
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Dass Lavendelöl in jedem Fall gegen Nachfetten und Schuppen hilft ist unwahrscheinlich. Sowohl das starke Fetten als auch die Schuppen können verschiedene Ursachen haben. Lavendelöl bzw. ein Lavendelblütenaufguss regt die Durchblutung an und wirkt gegen einige Bakterien und Pilze. Eine Verbesserte Durchblutung der Kopfhaut kann schon Einfluss auf das Nachfetten haben, denke ich. Ebenso kann sich die antimikrobielle Wirkung positiv auswirken. Da bleibt nur ausprobieren.

Bei meiner Kopfhaut (fettig und schuppig) hilft übrigens der Stiefmütterchentee sehr gut, wenn ich nur nicht so faul wäre.... :rolleyes:


@Sterni
Macht doch nichts, wer sich für die Kräuter interessiert, sollte eigentlich auch in der Lage sein, mehr als das erste Posting zu lesen. :ja:


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BeitragVerfasst: 10.07.2012, 18:04 
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Ruechtueg! Macht auch immer Sinn einen ganzen Thread zu lesen.

Ich haette ja mal Frau Schwaegerin eben fragen koennen, wie das mit dem Lavendel ist. Evtl. denke ich gleich noch dran, muss da nochmal vorbei.

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BeitragVerfasst: 12.07.2012, 05:50 
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Stiefmütterchen stehen aber nicht bei mir im Garten rum. Wo kriegt man sowas denn her? Gibt es das getrocknet?

Das Haargefühl nach der Lavendelspülung war sehr gut. Schön griffig, das kenne ich von meinen sonst nicht. Die Kopfhaut war auch äußerst zufrieden, beim Nachfetten hab ich aber bis jetzt keinen Unterschied gemerkt. Der Duft ist leider verflogen. Aber beim Zubereiten des Tees hat die ganze Wohnung geduftet und ich hatte ein äußerst südfranzösisches Feeling :D.

Als nächstes nehm ich mir dann mal die Melisse vor ;).

Lieben Gruß

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BeitragVerfasst: 12.07.2012, 11:37 
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stiefmütterchen gibts getrocknet, ja.
(apotheke oder kräuterladen).

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BeitragVerfasst: 12.07.2012, 13:22 
Obacht bei fettendem Haar: bei mir fettet die Kopfhaut nach zu hoch dosierter Minze erst so richtig! Lieber kleinere Potenzen wählen, oder das Ganze als erfrischendes Spray anwenden.


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BeitragVerfasst: 05.12.2013, 20:33 
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Zum Stiefmütterchenkraut habe ich noch einen Nachtrag. Ich verwende ja immer mal, wenn die Haut zickt, einen Tee als Rinse. Vor einiger Zeit habe ich zum ersten Mal die Stiefmütterchenrinse nach einer gewissen Einwirkzeit nicht ausgespült, weil ich dachte, dass das bestimmt noch besser wäre. Denkste! Die Haut und auch die Haare waren nach dem Trocknen klebrig und belegt. :tot: Eine anschließende WO-Wäsche hat den Zustand nicht verbessert, so dass ich dann noch ein weiteres Mal richtig waschen musste.


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BeitragVerfasst: 06.12.2013, 13:51 
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oha.
gut zu wissen. ich überleg ja grad wegen der kopfhaut auch, ob ich nicht mit kräutern rumprobieren soll.
also falls stiefmütterchen, dann auf jeden fall nur mit ausspülen. *notier*

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BeitragVerfasst: 06.12.2013, 21:04 
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Vielleicht kann man den Stiefmütterchentee stark verdünnt im Haar lassen. Stiefmütterchen enthält, wie z.B. auch die Eibischwurzel, Schleimstoffe. Ich vermute dass diese die Haare verpappen, wenn der Tee sehr konzentriert ist. Bisher hatte ich immer einen starken Tee über die Kopfhaut gekippt und 1 Stunde einwirken lassen vor dem Ausspülen.


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BeitragVerfasst: 07.12.2013, 18:43 
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danke. *notier*

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 Betreff des Beitrags: Re: Rinsetaugliche Kraeuter
BeitragVerfasst: 01.03.2017, 08:10 
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Beiträge: 3
wie setzt ihr denn so Kräuter-Rinsen an? Ich hab mich jetzt mal durch Naturix24.de gewühlt und ordentlich bestellt. Ich werde wohl noch einen Schrank für Kräuter brauchen. ;)
Meine Frage ist: kann ich verschiedene Kräuter auf einmal vermischen (Birkenblätter + Melisse + Ringelblume z.B.)... und falls ich da einfach wild durcheinander mische, wieviel braucht man so für 1 L Rinse? Ich hab jetzt schon mal mit Kamillentee gerinst, das war aber der "schnöde" im Teebeutel.

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wäre ich ein Hund, hätte ich keine fettigen Haare


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