Haarmonie

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BeitragVerfasst: 24.08.2010, 09:26 
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Hm, im LHN haben sie damals immer gesagt, man soll es nur im feuchten Haar benutzen, weil es die Feuchtigkeit einschließt und das sei gut für die Haare.
Aber Deine Erklärung erscheint mir auch sehr logisch.

Wie dem auch sei: ich liebe mein Kokosöl aus dem Biosupermarkt, das ganz leicht und natürlich nach Kokosriecht. Diesen künstlichen starken Kokosgeruch finde ich unangenehm. Ich benutze es auch im trockenen Zustand und zwar einen Abend bzw. Tag vor der geplanten Wäsche werden die Längen mit einer guten Portion verwöhnt und dann in Zöpfe verpackt.

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Verfasst: 24.08.2010, 09:26 


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BeitragVerfasst: 24.08.2010, 09:38 
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MelliFee hat geschrieben:
Hm, im L H N haben sie damals immer gesagt, man soll es nur im feuchten Haar benutzen, weil es die Feuchtigkeit einschließt und das sei gut für die Haare.
Aber Deine Erklärung erscheint mir auch sehr logisch.

Nur weil man es oft wiederholt, wird es nciht richtiger. ;-)

Die Kopfhaut produziert nicht umsonst Sebum. Sebum ist ein Öl und es ist die "Feuchtigkeit" des Haares. Wenn man also Feuchtigkeit zuführen will, muss man öl zuführen, ob jetzt Kokos oder ein anderes ist erstmal zweitrangig.

Aber ich werde mir hier sicher nicht den Mund fusselig reden. Sobald ich mal die Zeit finde, werde ich einen Artikel dazu schreiben, mit wissenschaftlichen Veröffentlichungen zwecks Beweisführung, aber momentan muss ich erstmal meine Unisachen machen.

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Teufelchen

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BeitragVerfasst: 24.08.2010, 09:54 
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Wie gesagt, ich sehe es genauso wie Du. Deine Erklärung erscheint mir logisch und ich selbst benutze es ja auch (fast) nur im trockenen Haar.
Es war mir halt nur eingefallen, dass es damals immer wieder betont wurde, das man es auf jeden Fall ins feuchte Haare tun soll. Irgendwie hat das niemand in Frage gestellt (ich auch nicht, obwohl ich heute gegen diese Regel handele).

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BeitragVerfasst: 24.08.2010, 09:58 
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Melli, du warst auch nicht gemeint.

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BeitragVerfasst: 24.08.2010, 10:49 
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Tja, das ist meine Egomanie
Ich beziehe einfach immer alles auf mich :D

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BeitragVerfasst: 24.08.2010, 10:57 
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Teufelchen, heißt das, das Leave- ins eigentlich auch nicht gut sind bzw nicht viel bringen, wenn sie zum Großteil aus Wasser bestehen?

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BeitragVerfasst: 24.08.2010, 11:07 
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Flap, ja und nein.
Also erstmal sind manche Pflegestoffe wasserlöslich, die bekommt man eben nicht mit Öl ins Haar, daher haben Leave-In Sprays ihre Berechtigung, aber man sollte direkt nach der Anwendung ebenso vorsichtig mit den Haaren umgehen, als wie wenn man frisch gewaschen hat. Nach etwa 1 Stunde sollte es dann auch wieder trocken sein.

Ein Leave-In Spray ist aber eben nur zum transport wasserlöslicher Pflegestoffe gedacht und keine Dauerlösung zum alle paar Stunden aufsprühen. Es sei denn Dauernasse Haare sind das angestrebte Ziel. ;-)

Ansonsten sind Öle als Leave-Ins besser geeignet, weil sie eher den Originalzustand (mit Sebum getränktes Haar) ähneln.
Diesen Originalzustand will nicht jeder auf dem Kopf haben, das ist verständlich, aber so eine Winzmenge Öl, wird gerne weggesaugt. Im Grunde ist es einfach dafür da, dass Haar geschmeidig zu halten und zu verhindern, dass die Ceramidschichten zwischen den Schuppenlagen verloren gehen, weil diese das Haar schützen und elastisch halten.

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BeitragVerfasst: 24.08.2010, 11:45 
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Ich denke auch, dass es einen Unterschied macht, ob das Haar richtig nass ist oder ob es einen geringen Feuchtigkeitsanteil trägt. Meine Haare sind am schönsten wenn ein kleiner Anteil Feuchtigkeit drin ist. Also entweder das gerade fertig getrocknete Haar (was dann eigentlich immer noch etwas Feuchtigkeit enthält) ölen, oder mit etwas Leave-In (Öl-haltig) einnebeln.

So ist es bei meinem Haar. Bei anderen Haaren kann das allerdings schon wieder komplett anders sein.

Ich stelle mir das ein bisschen so vor wie bei der Hornschicht der Haut: Wenn die Haut lange Zeit richtig nass ist, ist das eher schlecht. Aber einen gewissen Feuchtigkeitsanteil kann sie gut vertragen (Feuchtigkeit mit Öl einschließen oder eine Creme mit feuchtigkeit).

Mein Leave-In mische ich übrigens immer mit Haarwasser (Balea --> enth. Alk.) und das trocknet dann viel schneller. Meinen Haaren gefällt das besser als Wasser. Hat zugleich den Vorteil, dass es nicht schimmelt.
Ob Alk dann wieder austrocknet..? Also bei mir ist das jedenfalls nicht der Fall.


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BeitragVerfasst: 24.08.2010, 15:20 
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MelliFee hat geschrieben:
Hm, im L H N haben sie damals immer gesagt, man soll es nur im feuchten Haar benutzen, weil es die Feuchtigkeit einschließt und das sei gut für die Haare.

Stimmt, Mellifee und das wurde so 1 zu 1 aus der LHC übernommen... denn was die machten war ja alles gut und richtig... *lächel* aber dem ist ja nicht so ganz...


Teufelchen, da freue ich mich dann schon mal drauf... ! Ich fette nur mein trockenes Haar... anders fühlt es sich falsch für mich an. :)

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Lieben Gruss , Rhea


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BeitragVerfasst: 24.08.2010, 19:11 
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Teufelchen, du hast mich zum Nachdenken gebracht!

Ich habe es auch immer wegen dem lhn ins feuchte Haar gemacht, ich hatte das auch so im Hinterkopf mit dem Feuchtigkeit einschließen.

Ich habe zwar festgestellt, dass ich Kokosöl auch im trockenen Haar benutzen kann und es gute Ergebnisse bringt, hielt das aber für falsch und es ist für mich auch schwieriger zu dosieren - bin ja nicht dran gewöhnt.

Ich werde das bei mir mal weiter beobachten!


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BeitragVerfasst: 24.08.2010, 19:23 
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Also ich finde es im trockenen Haar fast leichter zu verteilen - da sind die Haare wenigstens auseinander und kleben nicht in dickeren Strähnen zusammen, wie das nach der Haarwäsche der Fall ist. :ja:

Beobachten kann nicht schaden. Ich hab auch erst nach langer Zeit und eher zufällig rausgefunden/mitbekommen, dass es besser ist trocken zu ölen. Macht ja eigentlich auch Sinn, aber da kommt man gar nicht drauf, wenn einem dauernd was anderes erzählt wird.
Ich kann nur empfehlen, eine Weile trocken zu ölen und zu schauen, wie die Haare reagieren. Meinen gefällts. :)

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BeitragVerfasst: 25.08.2010, 04:27 
Wie die meisten habe ich mir auch immer eingebildet, die Haare nass zu ölen, extra nass gemacht teilweise und so, trocken ölen absolut verflucht.

Seit ich trocken öle, vor allem mit Kokosöl, habe ich das Gefühl, dass es genauso wirkt ist bzw. noch besser.


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BeitragVerfasst: 25.08.2010, 06:34 
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Ich habe früher die Öle auch immer ins nasse Haar getan, davon wurden sie kletschig und strähnig. Jetzt öle ich sie ja immer vor der Wäsche und das geht gut. Manchmal mache ich es auch wie Claire und tue etwas (aber wirklich nur sehr wenig) ins angetrocknete, leicht feuchte Haar. Das funktioniert auch. Aber direkt nach der Wäsche ... niemehr ... da war mein Haar bis zur nächsten Wäsche nicht mehr zu gebrauchen. Das nasse Haar + Öl - das war irgendwie zu schwer, zu viel ...

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BeitragVerfasst: 02.10.2010, 10:29 
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Hat jemand von euch einen Unterschied zwischen raffiniertem und unraffiniertem Kokosöl bemerkt? Ich hab bald mein erstes 250 ml Glas Bio-Kokosöl geleert und kann langsam diesen Geruch nicht mehr ausstehen :/

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BeitragVerfasst: 05.11.2011, 09:01 
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der Thread ist zwar schon älter, aber:

Nein, ich habe keinen Unterschied zwischen raffiniertem und unraffiniertem Kokosöl bemerkt. Auch Palmin funktioniert genauso gut wie riechendes Kokosöl.
Ich hab mir mein restliches Palmin mit Olivenöl gemixt (wenn ich es mal etwas schwerer will, z.B. vor dem Waschen) und das reine, riechende Kokosöl benutzt ich zwischendurch.

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BeitragVerfasst: 19.11.2011, 21:09 
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Was das vorherige Anfeuchten angeht:

Öl auf nassem Haar funzt gar nicht, gibt strähnige Längen.

Ganz leicht angefeuchtet, z.B. mit Aloe Vera-Saft, klappt es dagegen sehr gut.

Auf trockenem Haar (pur) habe ich es jetzt auch schon öfter ausprobiert - klappt genauso gut.

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BeitragVerfasst: 20.11.2011, 14:19 
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Beiträge: 46
ja, mit Aloe Vera finde ich es noch etwas besser


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BeitragVerfasst: 14.01.2012, 18:17 
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Hmmm, jetzt habe ich mich hier durchgelesen und frage mich gerade: was ist dann aber mit der öligen Rinse?

Da gebe ich ja 2 Tropfen Öl ins Wasser und rinse dann die Haare.

Gut - ist jetzt ein "Mischthema".

Wobei ich heute abend meine trockenen Haare mit Öl versorgt habe und es ging gut. Ich will das über Nacht lassen und morgen ist Haarwaschtag.

Kokosöl finden meine Haare übrigens durchaus gut :) .

Edit:
Ich habe mir das noch mal durch den Kopf gehen lassen - das bisserl Öl ist ja nicht sooo viel. Von daher könnte ich eher die Frage stellen, woher die ölige Rinse dann ihre Wirkung nimmt? Da hüpfe ich mal zur öligen Rise rüber und frage mich da noch mal *schmunzel*.

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BeitragVerfasst: 20.01.2012, 19:14 
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Meine Haare fressen das gnadenlos, auch wenn ich relativ viel nehme.

Scheint also doch was dran zu sein, dass gerade Kokosöl besonders gut wegziehen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokosöl
BeitragVerfasst: 25.06.2015, 15:20 
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Beiträge: 464
Meine Haare mögen Kokosöl gerade im Sommer gerne, egal, ob im nassen oder trockenen Zustand.

Der Geruch von unraffiniertem Kokosöl ist einfach nur lecker. :ja:

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokosöl
BeitragVerfasst: 13.04.2017, 10:13 
Meine Haare mögen das Kokosöl sehr gerne :-)
Das Kokosöl ist nativ und ich appliziere es in die noch leicht feuchten Locken, das kommt dann immer gut.
Der einzige Nachteil ist, wenn man das als Nachtteil sieht, dass es bei tieferen Raumtemperaturen fest wird im Glas.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokosöl
BeitragVerfasst: 17.04.2017, 08:39 
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Beiträge: 764
Wohnort: Schweiz
Ich mag Kokosöl ebenfalls sehr gerne, verwende es aber nicht mehr pur. Es ist, wie viele andere Öle, Bestandteil meiner selbst gerührten Cremes und natürlich auch vom Sebum Mix. Ich hab aber noch jede Menge Kokosöl bei mir zuhause im Gefrierschrank, welches ich mir von Thailand mitgebracht hab

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2c- 3a je nach Laune F ii SSS, 111 cm Klassiker erreicht, auf zur Kante :sport:

Wer im Regen nicht mit mir tanzt, wird im Sturm nicht bei mir sein,
Und wer im Sturm nicht bei mir ist, den brauch ich nicht bei Sonnenschein


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