Haarmonie

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BeitragVerfasst: 24.04.2009, 11:00 
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Hallo! :huhu:

Ich hab mich grad gefragt wie ich eigentlich zu den Langhaars gekommen bin.

Ich wollte eigentlich immer schon lange Haare aber bei "lang" dachte ich an eine Länge bis etwa zur Taille. Ich hab auch nicht drauf geachtet, aber mir wäre nie jemand aufgefallen, der hüftlange Haare oder gar länger hat und jetzt seh ich andauernd so lange Haare.

Es war immer das gleiche: Unzufrieden mit den Fusseln -> Friseur... :rolleyes: Die Friteuse hat natürlich immer gemeint die wären total kaputt und es müssten mindestens 5-10 cm weg. Gut, meistens waren sie auch kaputt, aber meine Cousine (Friteuse) will mir jetzt noch einreden, dass sie kaputt wären und das ist ja totaler Blödsinn, die sind ja nur unten dünner weil sie gestuft sind. :stupid: Also wachsen lassen, abschneiden, wachsen lassen, abschneiden... so kanns ja nichts werden.

Irgendwann war ich so frustriert, dass ich "lange Haare" oder sowas gegoogelt hab und bin dann aufs LHN gestoßen. Ich war vorher schon im Beautykosmos bei den Selbstrührern unterwegs und hab auch schon nk-Shampoos ausprobiert aber immer Probleme gehabt (Silientzug, das es sowas gibt wusste ich aber da noch nicht). Ich hab dann im LHN über Silis gelesen und den Entzug einfach durchgemacht nach 6 oder 8 Wochen wars dann auch prima und seitdem sehe ich auch endlich mal Wachstum. Trotzdem hab ich noch Chemieleichen die alle noch langsam raus müssen bevor ich richtigen Längenzuwachs habe den ich dann auch behalten darf. ;)

So, wie wars bei euch?

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Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen, dass ich nicht verrückt bin - die zehnte summt die Melodie von Tetris....


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Verfasst: 24.04.2009, 11:00 


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BeitragVerfasst: 24.04.2009, 21:29 
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War bei mir eigentlich recht ähnlich. Ich wollte irgendwann einfach lange Haare haben, hatte da aber keine konkrete Länge im Sinn. (Dass sie jemals SO lang werden würden, hätte ich damals nie gedacht.)
Allerdings hab ich früher auch gefärbt bzw. später (intensiv-)getönt, so dass die Längen etwas strapaziert waren. Hinzu kam Silikonshampoo und falsche Pflege (böse Bürste, nass entwirren, dauernd offen getragen, ...), da ich damals noch keine Ahnung von "richtiger" Haarpflege hatte. So ging es dann immer mal wieder zum Friseur, um die Haare wieder bunt zu machen und bei der Gelegenheit auch die Spitzen schneiden zu lassen. Ein einziges Mal war ich dann bei einem Billigfriseur, der mir die Haare radikal 15cm gekürzt hat (natürlich mit dem Argument, dass die Längen total kaputt seien und das ja auch gaaaaanz schnell wieder nachwächst.. ja ne, is' klar) - davor war ich schon beinahe bei Taillenlänge angelangt.

Irgendwann bin ich dann zum Glück auf XXL-Haar gestoßen und hab meine Haarpflege langsam aber sicher umgestellt. Angefangen mit Schauma-Shampoo ohne Silikon und Jojobaöl, bishin zu HES (nach langer Skepsis) und anderer Naturkosmetik (vor allem Alverde). Ein Holzkamm und etwas später eine Wildsau durften natürlich auch nicht fehlen. Eine Haarschere musste ich außerdem noch haben, um endlich dem leidigen Spliss auf die Pelle zu rücken.
Und seither geht es meinen Haaren eindeutig besser und sie wachsen brav vor sich hin. Beim Friseur bin ich auch nur noch seeeeeehr selten bis gar nicht mehr. Schließlich weiß ich inzwischen, dass man nicht ständig die Spitzen nachschneiden -muss-, wenn man lange Haare haben möchte - der Friseur erzählt einem ja gerne, dass man alle paar Wochen wieder kommen soll deswegen. Und gefärbt oder getönt hab ich seither auch nicht mehr.

Der Wunsch nach "richtig langen" Haaren kam auch erst mit dem Haarforum. Dort sah ich das erste Mal superlange Haare, nämlich die von Britta, die damals schon fast bis zum Boden reichten. In einer wunderschönen Farbe (Hennarot) und superhübsch und glänzig.
Da stand für mich fest: Ich möchte auch schöne, lange Haare! Zwar nicht ganz so lang (zumindest plane ich das momentan nicht), aber bis über den Po sollen sie schon noch wachsen. ;)

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[ 1cMii | Klassische Länge ]
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BeitragVerfasst: 17.05.2009, 22:29 
hmmm... eigentlich fing es so an, dass meine Friseurin weg zog... weit weg... liess dann den Kurz(!!!)haarschnitt noch ein paar Male anderswo nachschneiden, aber es war nicht mehr das Gleiche... zumal ich es hasse, wenn fremde Menschen mir mit scharfen Gegenständen am Kopf rumhantieren... :tot:
Also, so der Gedanke, kannste es doch wachsen lassen...? Gesagt getan, gruselige Übergangslänge von superkurz zu kinnlang erfolgreich überstanden... dann machte ich Bekanntschaft mit stressbedingtem Haarausfall - herrlich, kahle Stellen! Wollte ich immer schon haben! Bin dann, auf der Suche nach einer Frisur für diese Katastrophe, per Zufall übers LHN gestolpert und habe da lange still und unregistriert mitgelesen. Der Haarausfall wurde mit der Umstellung auf NK (hat lange gedauert) und PHF (hat noch länger gedauert) sowie der Einsicht, nicht jeden Tag zweimal Haare waschen zu müssen, nach und nach besser.
Ach ja: mein ursprüngliches Ziel war "'n bisschen über Schulterlänge" :D , dann Midback, und jetzt ist es die Terminallänge...


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BeitragVerfasst: 19.06.2009, 18:55 
Ich hab mich rel. lang nicht aktiv darum gekümmert, was meine Haare machen. Friseur war mir zu nervig => ich hab sie nach meiner Kommunion (9 Jahre) erstmal bis zur Mittleren Reife (16 Jahre) nicht mehr geschnitten. Außerdem hab ich sie nur 1x/Woche gewaschen (hat gereicht & für öfter war ich zu faul) - das mit dem Shampoo "das halt grad da ist". Meistens hatte ich sie im Pferdeschwanz, nachts geflochten.

Zur Mittleren Reife hab ich erstmal 10cm abschneiden lassen (waren wirklich schon ausgebleicht, versplisst etc). Danach bin ich ein bischen bewusster mit ihnen umgegangen (auch nicht so viel).
Erst seit 1 Jahr oder so (eher kürzer - seit ich das LHNW kenne) achte ich aktiv auf sie & hab endlich auch ein größeres Frisurenspekturm :)

Insofern bin ich nie "bewusst" zum Langhaar geworden- ich hatte sie aus Faulheit & hab mir dann gedacht: Hey, die sind doch eigentlich ganz gut so! :D


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BeitragVerfasst: 19.06.2009, 19:11 
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Keksmeisterin
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Ich hatte im Kindergarten nen Streichholzschnitt. Nach ner Weile hatte ich es satt, permanent als Junge bezeichnet zu werden und ließ sie wachsen - kinnlang, mehr auch nicht. Nach ner Weile wurde mir das nachschneiden zu doof und sie wuchsen bis etwa APL oder so. Dann nervte das und es ging wieder zurück auf kinnlänge. Und so ging das immer weiter, bis langsam der Wunsch nach langen schönen Haaren zu keimen begann. Ich ging dann nur noch schneiden wenn sie wirklich total kaputt waren. Deshalb blieb ich dann auch auf grob BSL hängen, weil ich immer soviel abschneiden musste wie gerade gewachsen war seit dem letzten Schnitt.
Dann gab ich das Färben auf und wollte wieder meine Naturfarbe zurück. Ich hatte eine Weile nicht gefärbt und demnach einen Ansatz, und siehe da: Die Farbe gefiel mir, und ich wollte sie zurück.

Dann fand ich das LHN. Wie ich dort hin kam war auch eine lustige Geschichte: Im Nightwishforum huldigte eine dem Kordelzopf. Ich hatte bis dato nie davon gehört da ich nur offen und Pferdeschwanz kannte, nichtmal englisch flechten konnte ich. Also, die Technik an sich konnte ich, ich konnte es nur nicht bei mir selbst auf dem Rücken. Ich googelte also danach und landete auf Kupferzopfs Seite. Ich fand die Seite sehr interessant, bis ich dann in den Links auch zufällig auf das LHN stieß. Angemeldet - und Pflege radikal umgestellt (Sili zu Silifrei).
Aus meinen komischen, glanzlosen, fusseligen Flusen wurden tatsächlich glänzende weiche Haare :)
Das war September 2008.
Am Waschrhythmus musste ich nichts ändern, aus Faulheit war ich vorher schon bei 7 Tagen.

Als Ziel habe ich Hüftlänge - im Moment wachsen sie sehr langsam bis gar nicht, aber das wird hoffentlich schon noch. Mittlerweile bin ich allerdings bei Hüfte+ angekommen... Vielleicht doch klassisch? :D

_________________
1cFii (6,5cm ZU) • Kreuzbein • hennarot
leidet an Rotsucht... und möchte das bis zum Klassiker fortführen!


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BeitragVerfasst: 19.06.2009, 21:19 
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bei mir hats mit Hautproblemen angefangen. Ich hatte stressbedingt plötzlich Trockenheitsekzeme am ganzen Körper, ganz unlustige Sache. Um die Haut zu entlasten hab ich mich dann etwas über Kosmetik informiert, stiess dabei auf die Aggressivität von Sodium Laureth Sulfaten, und hab dann angefangen alles rauszuschmeissen was das Zeug drinhatte.

Duschgel, Zahnpasta, und auch Shampoo. Damals kannte ich nur Weleda als NK, und musste frustriert feststellen dass auch Weleda sehr aggressive Tenside in den Shampoos hat.
Also fing ich an das Shampoo selbst zu machen. Und meine Haare, die bis dato immer irgendwo zwischen Schlüsselbein und APL abgebrochen sind oder so gesplisst dass ein grosses Stück ab musste, spriessten plötzlich über diese Länge hinaus :shock:
Ich hatte bisher geglaubt meine Haare eignen sich nicht für länger, aber ich wollte immer lange Haare. Und als sie plötzlich auch länger wurden, war ich süchtig :lach:

_________________
Lieber Wolf als Schaf unter Schafen
(Gitte Hänning, Jetzt erst recht)


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BeitragVerfasst: 20.06.2009, 10:03 
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Mir wurden als Kind die Haare immer kurz geschnitten, weil meine Eltern mit meinen dicken Haaren nicht zurecht kamen. Es ging mir immer ziemlich auf die Nerven, dass ich für einen Jungen gehalten wurde. Also wuchsen die Haare sobald ich mich gegen den Kurzhaarwunsch meiner Mutter durchsetzen konnte. Wobei mir immer eingeredet wurde, dass ich mit kurzen Haaren ja soooo toll aussehe!

Zum Züchten bin ich durch das Lush-forum gekommen. Dort wurde ich zum ersten Mal auf das Silikon in Haarpflegeprodukten aufmerksam, fand dann irgenwdie im Netz xxl-Hair, übte da beim ersten Lesen (Haare waren damals noch nicht Bh-verschluss lang) Haarstabfrisuren improvisierender Weise mit einem Bleistift :lach: .

Der Rest ist Geschichte: Bei Piercing-Islands die ersten Haarstäbe bestellt, irgendwie Flexi-süchtig geworden, jaja :D


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BeitragVerfasst: 20.06.2009, 10:18 
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Meine Geschichte haben viele sowieso schon mal gehört, denke ich...

Meine Haare waren eigentlich fast immer "lang" (im Sinne der Modemagazine), nur im Kindergartenalter hatte mal einen wirklichen Kurzhaarschnitt. Sonst waren die Haare einfach immer ca. schulterlang, manchmal ein bisschen länger, manchmal kürzer. Mit 15 hab ich mir dann (ganz radikal! ;) ) einen kinnlangen Bob schneiden lassen. Es war leider nur ein Bob am Tag an dem ich beim Frisör war - sonst war ich zu faul um meine Haare täglich zu waschen und hinzuföhnen, und da meine Haare relativ wellig sind haben sie sich immer sehr lustig aufgeführt. Von da an wuchsen die Haare aber wieder.
Das letzte Mal war ich im Herbst 2002 beim Frisör, es wurden die Spitzen geschnitten und meine Haare waren etwa bei APL. Dann fing die "Frisör nervt" -Phase an - zusätzlich zur "Haare-ignorieren"-Phase die ich schon immer praktizierte. Abgesehen vom Waschen alle paar Tage und manchmal nur einmal pro Woche, Bürste durchreißen und ab und zu nen Pferdeschwanz machen bekamen meine Haare gar keine Aufmerksamkeit.
Die Haare wurden länger. Irgendwann hab ich mir einen Zopf geflochten und das dann öfter gemacht, weils so praktisch war. Zweimal hat eine Freundin ein ganzes Stück unten abgesäbelt, wenn ich mal wieder meinte dass es das braucht. Dann kam 2007. Meine Haare waren auf Steißbeinlänge. Über eine StudiVZ-Gruppe für Langhaarige ("Lange Haare...? Stimmt, hab ich ja eigentlich auch...") bin ich zuerst auf Kupferzopfs Seite gekommen, von dort auf XXL-Haar, das zu dem Zeitpunkt bereits geschlossen war, und aufs LHN. Ja, und da fings dann eigentlich erst an, mit dem Haarezüchten. ;)


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BeitragVerfasst: 23.06.2009, 20:57 
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Tja ich bin in Richtung HH gezogen und meiner Friseurin Treu :D .
Und habe mich mal in das LHN reingelesen und zuerst gedacht sooooviel kann die Haarpflege nicht bringen. Irgendwann habe ich aus neugierde angefangen die Haarpflege umzustellen.
Und sie da ein Wunder es hilft!!!

_________________
Wer misst misst Mist.


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BeitragVerfasst: 22.08.2009, 16:51 
OT: Ich dacht auch anfangs: na ja, ob das noch was wird? Bei mir war der Supergau eingetreten: kahle Stellen, der Rest kurz, verfärbt, glanzlos, kaputt... :P Wäre keine Verbesserung eingetreten, ich hätte sie abrasieren müssen (das sieht weniger scheiße aus als kahl mit vereinzelten Haarbüscheln) und auf ne Perücke sparen müssen; es war echt schlimm (ich bilde mir das nicht ein; ich bin von Freunden und Familie drauf angesprochen worden, und Fremde haben meine kahlen Stellen angelotzt. Hat lange gedauert, bis ich darüber sprechen konnte).
Ich rechne es vielen LHNlern (von denen sich die Meisten mittlerweile nicht mehr dort tummeln, was ein Grund für meinen Weggang dort war) hoch an, dass sie auf meine blöden Fragen freundlich und ruhig antworteten. Einige davon sind unter den Anwesenden. :D
Zusätzlich habe ich mir noch dieses Buch gekauft, und befolgt, was ich für einleuchtend hielt. Hat geklappt.


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BeitragVerfasst: 24.08.2009, 08:42 
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Beiträge: 135
Wohnort: Frankfurt am Main
Oh da kann ich auch eine lustige Geschichte beisteuern. Bewusst zum Haarzüchter geworden bin ich bei der Suche nach einem Friseur ;-)
Bis auf drei kleine Ausflüge in die Kurzhaarigkeit (etwa Kinnlänge) waren meine Haare immer "lang" (meist so bei APL, teilweise etwas länger). Da ich wegen ihrer Dicke und ihres Gewichts nie besonders gut mit ihnen klargekomen bin, ging ich regelmäßig zum Friseur und habe massig Stufen scheiden lassen. Dann bin ich nach Frankfurt gezogen und musste mir zwangsläufig einen neuen Friseur suchen. Ich habe keinen gefunden ;-) Bei den Billigfriseuren hatte ich keine Lust, eine Stunde zu warten und die anderen waren mir einfach viel zu teuer. Dann habe ich "Friseur Frankfurt" oder sowas in der Art gegoogelt und bin auf das LHN gestoßen. Zum Rest muss ich dann wohl nichts mehr sagen ;-)

_________________
Liebe Grüße,
Nelke


1 b C iii dunkelblond, teilweise rötlich (Natur)
nächstes (Zwischen-)Ziel: Taille


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BeitragVerfasst: 24.08.2009, 11:17 
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Also als kleines Mädchen hatte ich wohl so schulterlange Haare, die mir dann mit 9 Jahren von einer Friseurin in Ohrhöhe abgesäbelt wurden. Dann ließ ich sie bis etwa 17 wachsen, damals erreichte ich etwa Taillenlänge. Tja, dann wurden sie wieder schulterlang geschnitten, durchgestuft und mit einem seitlichen Pony verziert. Obwohl ich mich bereits zu dieser Zeit beruflich mit Schönheit, Kosmetik und dergleichen auseinandersetzte achtete ich kaum auf meine Haare. Das einzige was sich dahingehend tat, war eine häufig wechselnde Haarfarbe. Von Schwarz auf Rot, Braun, Lila, wieder Schwarz, Rot, usw usf. Im März 09 waren sie so kaputtgefärbt, das ich sie zu einem Pixie schneiden ließ. So kurz waren meine Haare noch nie, aber es sah gut aus :D Dann kam der Wunsch nach langen, gesunden Haaren. Ich sah in der Stadt/im Fernsehen immer wieder so tolle langhaarige Frauen und das hat mich immer total neidisch gemacht, also - Haare wachsen lassen! Bin dann aufs LHN gestoßen und habe vieeeeeeeele tolle Infos bekommen und der Langhaar-Wunsch hat sich noch verstärkt. :ja:

_________________
1a F i
Ist: SSS 38 cm
Soll: taillenlang
Ansatz dunkelbraun, Längen rötl. Hellbraun, Ponybereich blonde Strähnen

Bild


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BeitragVerfasst: 24.08.2009, 21:03 
ja - ich hatte sprichwörtlich mal die Nase voll von KK auf dem Kopf.

Irgendwie juckte das mal recht heftig und dann kamen auch mal so weiße Dingers runter die sich Schuppen nennen.

Na ja ich kuckte auch mal was da so im Schrank stand.

Und dann las ich und hörte mal wie böse PEG's und Silikone sind und was Tenside anrichten können.

Bekanntlich viel Schaden auf dem Kopf.

Irgendwann so ab 2001 kam es zu einer Ernährungsumstellung von konventionell auf bio. Jedenfalls langer Rede kurzer Sinn, was man essmäßig und getränkemäßig umstellen kann, das muß auch mit Haarpflegeprodukten und Duschsachen funktionieren.

Also begab ich mich auf die Suche und las was von INCIs und BDIH und solchen Abkürzungen.

Das Nächste war dann die Idee das eigene Haar länger wachsen zu lassen und zwar über Rundschnitt heraus. Und das mache ich seit etwa 2004.

Ich las auch woanders rum und fand auch Ideen von anderen die auf einmal etwas taten was dem Haar gut tut. Und Malte dachte sich: "Das kannst Du auch Malte."

Hab auch Fragen gestellt, aber auch gelesen.

Mal gekuckt obs nicht am Werkzeug lag und geschaut ob man nicht die ganze Chemie in die Tonne werfen könne. Letzteres wurde getan. Auch änderte ich meine Ausstattung peu à peu.

Malte


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BeitragVerfasst: 25.08.2009, 17:17 
Ich wollte immer lange Haare - durfte als Kind aber nicht.
Irgendwann hab ich angefangen den Frisörbesuch zu verweigern oder "vergessen", und ich wurde gelassen. Ich hatte meine Haare zu Bestzeiten immer so zwischen Taillie und Hüfte, denke ich mal - gemessen hab ich natürlich nie. Ich hab auch immer nur offen getragen, und mit dem gewaschen was grad so da war - allerdings nie 2-täglich, dazu war ich dann doch zu faul. Zwischendurch kamen immer mal verzweiflungs-Spliss-muss-weg-Schnitte, im schlimmstenfall auf schulterlang (ich HASSE es wenn mir die Haare offen nicht auf dem Rücken bleiben sondern über die Schultern fallen). Vor 1,5 Jahren war ich grad wieder so auf ungefähr Taillienlänge, als mich Soffl mit dem LHN anfixte - und ich begann meine Einstellung zu den Haaren und dann meine Pflege komplett um zu stellen.

Also - "lang gezüchtet" habe ich schon immer so halbbewusst .. aber "gesundes Haar gezüchtet" hab ich bewusst seit Beginn des letzen Jahres.


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BeitragVerfasst: 05.01.2010, 15:53 
Mein grösster Traum war immer, so lange Haare zu haben wie meine Barbie.
Sie war mein abolutes Vorbild als Kind.
:D
Und hätte mich damals nicht mein Ausbilder ( Friseurlehre) gezwungen, meine midbacklangen Naturhaare auf Kinnlänge abzuschneiden und zu färben, wäre ich heute sicher viel weiter.
Irgendwie hatt ich dann berufsmässig viele Jahre keine Chance auf lange Haare, immer der Zwang zum modischen Haarschnitt, schrecklich. :(

Jetzt , mit 33, bin ich endlich soweit, nach gründlichem Austoben, freiweillig und unfreiwillig, sie in Ruhe und ohne Chemie lang werden zu lassen.
Und ich freu mich über jeden cm mehr. :)


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BeitragVerfasst: 20.01.2010, 20:52 
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Registriert: 31.12.2009, 14:20
Beiträge: 2710
Ich bin durch die Suche nach Schampoo und deren INCI zur Haarzüchterin geworden. Über Google bin ich mit meiner zickigen Kopfhaut und den damals taillenlangen Haaren auf xxl-Haar gelandet und habe, nachdem ich Bilder von Britta gesehen hatte, beschlossen dass mein Haar länger werden muss. *g*
Vor diesem Forum war ich mit meiner Züchterei am Ende, ich hatte mit einem Bob angefangen und wollte einfach nur einmal im Leben Haare die so lang sind dass ich sie zu einem Zopf flechten kann.

OT: Im LHN wurde im Thread "Lange Haare gesehen" auf S.149 eine rothaarige Frau mit fast bodenlangen Haaren in Stuttgart gesehen. Ich wette das war Britta. :D


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BeitragVerfasst: 22.01.2010, 20:38 
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Wohnort: NRW
Odine, dass mit der Barbie als Vorbild ist total süß! Bild

Ich hatte schon immer etwas längere Haare (das gehört einfach so ^^), aber nie über Taille und wegen der Färberei gings immer: sie wuchsen, sie wurden gefärbt und mussten kürzer, sie wuchsen wieder und dann kam Farbe usw. Irgendwie hatte mir das mit dem Schwarz aber einen Schalter umgelegt im Kopf, weil sie danach sehr kurz (ca.5cm über der Schulter) sein mussten. Bis dahin wären sie wohl auch von alleine abgebrochen, bin mir nicht sicher ob es doch an der "Vorpigmentierung" lag.
Jedenfalls, so kurz fand ich doof und hab angefangen bewusst zu Züchten. :harhar:

_________________
Liebe Grüße, Rose Bild

+++ 1bFii +++ NHF hellbraun, blondierter Pony +++ fast Taille +++


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BeitragVerfasst: 22.01.2010, 20:41 
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Ich hatte frühe schon immer etwa schulterlange Haare. Mit etwa 11 hatte ich mal das Gefühl sie mir bis zu den Ohren zurückschneiden zu lassen und ganz gestuft. Allen hats gefallen und mir auch, aber wenn ich mir Fotos von "damals" anschaue, finde ich es fürchterlich. Wie sich der Geschmack ändern kann... Als ich dann 12 war, hatte ich dann den Wunsch bekommen so "richtig" lange Haare zu haben, also so etwa so lange wie sie jetzt sind klick :D. Jetzt möchte ich die Haare gerne bis zur Tallie haben. Und wenn sie so lange sind bestimmt dann bis zur Hüfte etc. Wenn es anders kommt, dann wäre ich seeeehr überrascht von mir :lach:

_________________
lastfm

Haarfarbe: Gegenlichtgoldbraun und Herbstblattbraun

Zuletzt bearbeitet von irgendwem am 33.14.2029, 32:86, insgesamt schon ziemlich oft


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BeitragVerfasst: 24.01.2010, 20:25 
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Ich hatte schon immer relativ lange Haare (Zwischen BSL und Taille - gerade als Kleinkind waren sie schon sehr lange, da mein Vorbild Arielle war :D ) nur irgendwann mit 14 kam ich auf die Idee mir die Haare doch mal kinnlang schneiden zu lassen :/ Hatte es auch schnell bereut und dann natürlich immer wieder versucht sie auf Taille zu bekommen. Nur leider hat das nie so wirklich geklappt^^ Entweder mussten sie wegen größeren Schäden und falscher Pflege wieder auf Schulterlänge gekürzt werden oder aus einem "Spitzenschnitt" wurde unfreiwillig das dreifache :rolleyes: Damals hatte ich extrem viel gefärbt, blondiert, geglättet und vorallem Haarspray war mein ständiger Begleiter. August 2007 bin ich zum Friseur, nach dem ich über einem Jahr nicht mehr Haareschneiden war. Mein Haar war so kaputt und ich hatte durch das viele Glätten ein richtiges Loch in den Längen. Sie hat wirklich nur das Schlimmste geschnitten und mir empfohlen, in nächster Zeit alle 2-3 Monate zum Spitzenschnitt wieder zu kommen um den Rest auch noch wegzubekommen. Bis Mai 2008 hab ich das auch brav gemacht. Das Färben und Glätten hab ich aber nicht sein lassen :nein: Dadurch wurden meine Haare immer noch sehr strapaziert. Ca. Juni 2008 bin ich auf das LHN gestoßen und hab mir dann endlich vorgenommen meine Haare wieder wachsen zu lassen, ohne Ständige Frisörbesuche. Zu der Zeit waren sie auf BSL Länge. Nachdem ich allerdings im November auf Taillenlänge war, hab ich sie wieder auf Midback zurückschneiden lassen, da ich endlich meine restlichen Blondierschäden loswerden wollte. Durch das LHN auch aufgehört mit dem Färben, manchmal glätte ich noch, aber das beschränkt sich auf 1-2mal im Monat. Hoffe, dass ich es dieses Jahr wieder auf Taillenlänge schaffe :ja:


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BeitragVerfasst: 28.01.2010, 21:40 
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ich gehör auch zu denen ,die schon immer mindesten taillenlange haare hatten , nun ja, zumindest bis ich die pubertät entdeckte, da liess ich mir von heut auf morgen einen blöden bob verpassen,welcher mir auch nicht wirklich stand, also wuchsen die haare wieder...friseurbesuche mag ich nicht und so greif ich nur dann zur schere , wenns ein bissel splissig ausschaut . jetzt sind sie auch etwa wieder bei taille, wobei ich die taillenänge eigentlich nur hab,wenn ich nasse haare habe.


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BeitragVerfasst: 28.01.2010, 23:56 
Oh, ich habe mal beobachtet, wie jemand seine Haare lang wachsen ließ, der zufällig genau die selbe Struktur wie ich hatte - und dann wurden sie eben länger. Mittlerweile habe ich diese Person aber überholt. Und ich schneide dann seit ein paar unglücklichen Friseurbesuchen auch nur noch selbst, wenn ichs brauche. Das ist dann so alle 6 Monate mal. Jetzt sind sie irgendwo bei 92cm.


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BeitragVerfasst: 29.01.2010, 14:03 
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Wohnort: Schweiz
Ich hatte vor ca. 3 Jahren ziemlichen Haarausfall und war ziemlich verzweifelt. Bin dann bei einer "Langhaarfrisöse" gelandet, die eine Haar- und Kopfhautanalyse gemacht hatte und damals festgestellt hat, dass die Kopfhaut ziemlich "verschlackt" sei, was ein Grund für den Haarausfall sein könnte. Da ich damals meine Haare mit Gliss Kur "gepflegt" habe riet sie mir auf silikonfreie Pfelge umzustellen, was ich auch gemacht habe und der Haarausfall besserte sich. Ich hatte damals fast Taillenlange Haare, da ich aber durch den HA Fairy Tale Ends hatte und sie durch den HA auch sonst eher ausgedünnt waren hab ich sie nun immer noch auf etwas weniger als Taille, dafür dichtere und gesündere Spitzen/Längen. Also keinen Längenzuwachs aber dafür gesündere Kopfhaut und Haare, das gehört für mich auch zum Züchten, nicht nur Länge. Die Haare sollen ja lang UND schön sein :D


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BeitragVerfasst: 03.02.2010, 22:01 
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schevchen hat geschrieben:

Es war immer das gleiche: Unzufrieden mit den Fusseln -> Friseur... :rolleyes:


Japp, so wars bei mir auch. Dabei habe ich eigentlich bis auf zu heißes Föhnen selten wirklich böse Dinge mit meinen Haaren angestellt.

Bloß war ich immer, wenn die Fusseln dann mal wieder länger waren irgendwann unzufrieden und stellte mir vor, wie toll und praktisch kurze Haare wären. War nie der Fall, saß immer nur, wenn ich direkt vom Friseur kam.

Nun, was ich sagen muss ist, dass mein Hauptärgernis, nämlich Spaghettihaare, die nur noch hingen, verschwunden ist, seit ich silifrei bin :kleeblatt: - Umstellung war ca. Oktober 2008; seitdem züchte ich bewusst, und werde in den nächsten paar Monaten längenmäßig endlich wieder da sein, wo ich vor dem letzten Schneideexzess war - bei Taille.

Vielleicht werd ich mich dann endlich wie ein vollwertiges Langhaar fühlen... :(

Edit: Blöde Grammatik...

_________________
1c M iii / 83,5 cm SSS (Yippie, Taille!)


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BeitragVerfasst: 15.06.2010, 12:59 
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Ich empfand Schlüsselbeinlänge an mir eigentlich schon immer als "kurz"
Irgendwann wollte ich unbedingt die Haare so lang haben, dass sie die Brüste verdecken :D Als es soweit war, habe ich mir dann immer irgendwelche Sommersprossen als Ziel ausgesucht. Naja irgendwann waren sie aber so derbst kaputt. Um den ganzen Spliss los zu werden, wurden sie nach und nach bis schließlich Kinnlänge gestutzt ;(
Ich bin eigentlich viel zu faul um regelmäßig zum Friseur zu gehen und so wurden sie wuchsen sie wieder. Als ich das L H N fand, wusste ich sie auch zu pflegen :)


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BeitragVerfasst: 15.06.2010, 15:07 
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Beiträge: 800
Es ist ein Jugendtraum von mir - laaaaaaaaaaaanges Haar :D
Als 13/14 jährige trug ich sie dann auch knapp BSL.
Aber als ich auf die 50 (!) zuging, da hat mich der Rappel gepackt - und mein Mann liiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeebt laaaaaaaanges Haar ;D
Dat is doch Motivation genug - oder?? :)

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HA, Hashimoto, seb. Ekzem


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