Haarmonie

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BeitragVerfasst: 13.12.2018, 18:28 
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Wie haben sich Eure Haare über die Jahrzehnte verändert?

Wie waren sie in der Kindheit?
Hat die Pubertät sie verändert?
Wurden sie durch eine Schwangerschaft verändert?
Haben sie sich vor, während oder nach der Menopause verändert?

Wie waren sie euren 20er?,30er?, 40er?, 50er?, 60er?, 70er?, 80er?.............

heller? dunkler? dann wieder heller? oder doch wieder dunkler?
dicker? dünner?
gerader? glatter?
lockiger? mehr lockiger? weniger lockiger?
trockener? fettiger?
weicher? griffiger?

Konntet Ihr noch andere Veränderungen beobachten?


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Verfasst: 13.12.2018, 18:28 


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BeitragVerfasst: 27.02.2019, 09:39 
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Registriert: 30.07.2018, 17:27
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Interessanterweise hat sich im Laufe des Lebens nicht nur meiner Haarfarbe verändert sondern wie quasi parallel dazu auch die Haarstruktur.

Bis zur Pubertät dunkelten meine Haare stark nach, so das ich zu diesem Zeitpunkt praktisch schwarze Haare hatte.
Jedoch ging noch bevor ich das 20 Lebensjahr erreicht hatte bei mir das ergrauen los. Gestört hat und hatte es mich nie, ich mochte es von Beginn an sehr sehr gerne.
Lange Zeit konnte meine Haarfarbe als klassisch meliert bezeichnet werden, seit Mitte/Ende 40 sind die Seiten jedoch schon mehr weiss als meliert.
Noch heute bin ich sehr glücklich mit meiner Haarfarbe und geniesse es zu sehen wie der Weissanteil immer mehr überhand nimmt.

Meine Locken entwickelten sich in der Pubertät zu unglaublichen starken Zapfenlocken, in den Jungenerwachsenen/Erwachsen Jahren steigerten sich die klassisch ausgeprägt Zapfenlocken zu einer richtigen Z-Linie bis sie als eine ordentliche Krause (3c bis 4er) eingestuft werden konnte.
Das war ein schier nicht zu bändigendes Volumen, ein kämmen selbst mit einem Afrokamm war unmöglich.
Seit den Jahren in der Lebensmitte ist der ganze Prozess wieder stark rückläufig, noch habe ich 3er Haare aber wer weis, vielleicht sind es irgendeinmal mit 80 Jahren oder mehr Jahren 2c Haare.


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BeitragVerfasst: 12.05.2019, 16:28 
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Dann will ich auch mal...

Wie waren sie in der Kindheit?
sehr dünn, sehr fein, sehr flusig und ganz glatt (1a); für mich gab's somit immer Topfschnitt oder sehr kurzer Jungen-Schnitt; Farbe: hellgoldbraun

Hat die Pubertät sie verändert?
nein, die Struktur nicht, nur fettig ohne Ende wurden sie...und heller: dunkelgoldblond

Im Erwachsenenalter, so im Alter von 25-35 herum, wurden sie dann aber deutlich krauser, trockener und brüchiger; auch die KH sowie die Körperhaut wurde plötzlich superempfindlich...Farbe: keine Ahnung, war immer dauergewellt und blondiert oder sonstwie gefärbt (Friseur), später dann alles raus wachsen gelassen, dann wieder dunkelgoldblond; die allerersten Silberlinge tauchten bei mir mit 34-35 Jahren auf
Seit ca. Herbst 2014 habe ich dann regelmäßig jeden Monat gehennt, um die Haare insgesamt dicker und stabiler sowie auch glatter und glänzender zu machen.

Wurden sie durch eine Schwangerschaft verändert?
Ich war noch nie schwanger und ich habe das auch nicht vor!

Haben sie sich vor, während oder nach der Menopause verändert?
Ich vermute, dass ich jetzt schon mittendrin bin in den Wechseljahren - denn meine Haare haben sich ganz plötzlich im Sommer 2017 begonnen zu verändern: von eher kraus/sehr trocken mit leichten Wellen (2a-b) wieder hin zu glatt (1b-c) und ultradünn sowie wieder sehr fettig.
Farbe: dunkelblond-natur-gold-silber
Mein warmer Farbton verblasst immer mehr, wird "neutraler" und "softer".

Wie waren sie euren 20er?,30er?, 40er?,

20er dünn, fein, sehr wenig, glatt -> durchgehend immer Dauerwelle, um die sehr dünnen Haare zu kaschieren

30er dünn, fein, sehr wenig; anfangs immer noch ständig Dauerwelle, die dann später komplett rauswachsen lassen - ab da waren meine Haare zwar immer noch sehr dünn, aber trotzdem gleichzeitig plötzlich eher störrisch und leicht wellig

40er
Ich werde diesjahr 47 - jetzt momentan sind die Haare ebenfalls dünn, fein, sehr wenig.
Sie waren von meinen mittleren 30gern bis ins Alter von 45 Jahren trotz der Dünnheit/Feinheit gleichzeitig auch eher störrisch, trocken, kraus und wellig (deswegen habe ich gehennt, davon ging das Gekrause einigermaßen weg) - seit 2017 werden sie jetzt ganz plötzlich wieder immer mehr so wie in meiner Kindheit/Jugend: nämlich sehr wenig (noch weniger :heul: ), sehr fein, sehr glatt und sehr fettig.
Dazu kommt jetzt seit 2-3 Jahren vermehrt aber noch das Silber dazu und ich lasse seit Dez. '17 das Henna raus wachsen.
Das Silber ist wiederum borstiger vom Anfassgefühl, aber auch sehr empfindlich und sehr brüchig.
Die NHF, also das, was jetzt oben neu raus kommt, ist feiner als fein....
Mein ZU hat im letzten Jahr rapide abgenommen; HA hatte und habe ich keinen.
Ich hatte früher im Nacken immer 4,5 cm ZU, am hohen Hinterkopf waren's 5 - 5,5 cm ZU.
Jetzt sind's im Nacken nur noch 3 cm ZU und am hohen Hinterkopf sind es nur noch 3,8 cm ZU ;(

_________________
1c Fi 3-4 SSS 80 cm; Taille bei 1,78 m
Ziel: hüftlanges Feenhaar (SSS 100 cm)
NHF dunkelblond-natur-gold-silber; seit Dezember 2017 rauswachsendes Henna
Farbtyp: Herbst (Soft Autumn Deep/Toned Autumn)


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BeitragVerfasst: 31.07.2019, 10:52 
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Beiträge: 1438
Ich hab immer mehr dickere, so drahtige und gewellte Haare dabei. Die vereinzelten werden immer mehr :gruebel: sie sind auch dunkler, als üblich. Gehen so in Richtung goldbraun würde ich sagen.

Als Kind hatte ich fast weiße, sehr helle und wild abstehende Haare mit Löckchen :bauchweh_vor_lachen: ich hab meinen Haaren generell wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Von daher weiß ich das gar nicht genau, wie sie in der Pubertät und den 20ern so waren. Auf jeden Fall immer sehr fein und noch unter Verwendung von Sili-Shampoos und Condis auch immer sehr, sehr glatt und Spaghettimäßig.

Jetzt in den 30ern sind sie gemischt. Diese mehr werdenden Haare, die ich oben beschrieb und gemixt mit dem feinen Rest. Sie werden tendenziell dunkler und aschiger. Wenn ich mir meinem Papa anschaue wird es noch dunkler und wird dann ein schönes weiß/grau irgendwann ;)

_________________
- Wenn es deinen inneren Frieden kostet, ist es zu teuer -


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BeitragVerfasst: 12.08.2019, 20:27 
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Beiträge: 1
Klar, mit dem Älterwerden werden die Haare auch immer dünner, das war bei mir schon auch so ... allerdings muss dies nicht immer der Fall sein, da spielen viele Faktoren eine Rolle. Wenn Du da mehr drüber wissen willst, lies hier meine Empfehlung dazu - ein schöner Artikel, der mit so manch Irrglaube aufräumt. VG


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