Haarmonie

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 Betreff des Beitrags: Locken/Wellen-Thread
BeitragVerfasst: 20.05.2009, 21:04 
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So, da ist er :D .
Für die kleine Minderheit im Forum, die (vielleicht) ebenfalls mit den typischen "Lockenproblemen" zu kämpfen hat: Trockenheit, Aushängen, Kämmprobleme, Frizz, Plattliegen, oder was sonst noch anfällt ;) .

Tipps? Probleme? Fragen? Her damit :D .

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Verfasst: 20.05.2009, 21:04 


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BeitragVerfasst: 20.05.2009, 21:15 
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Juiiiii, danke fuer den Thread!

Hab auch gleich ne Frage/Problem: Wie haelt man die Balance zwischen *papp und eklig anfuehl, dafuer goettlich ausschau* und *seidig anfuehl und ausschau wie explodiert*?^^
Bei mir ists so, wenn ich mir "Standardshampoo" (Glem Vital, mit SLS oder so) wasche, sind die Haare nach der Waesche sehr sehr weich und flauschig und... puff. Wenn ich sie hingegen mit AO wasche, sind sie meistens relativ klebrig und pappig, sehen aber aus wie richtige Locken. Hilfe?^^
Shampooideen? Mische ich die beiden, gibt Flausch und Papp gleichzeitig...
Ich hab schon so viel ausprobiert, von CO ueber Lavaerde bishin zu allen moeglichen Shampoos, aber nie werden meine Haare gleichzeitig weich und ansehnlich. oO (Wobei ich mittlerweile eher zum Flauschaussehen tendiere, das bildet sich irgendwann durch Nachtzoepfe und aehnliches sowieso aus und fuehlt sich wenigstens gut an...^^).

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Ziel: Knie, wellig. :)

Ihr dürft mich gerne Tela nennen :hula:


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BeitragVerfasst: 20.05.2009, 21:32 
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Ah, noch eine Extremschwankerin, die irgendwie immer nur eins von beiden haben kann :D . Bei mir:
1. Fall: Bausch. Ein einziger Wattebausch, trocken, frizzig, verfilzt und verklettet, aber komischerweise nur hinten - seitlich und nur in den Stufen, die untersten Haare seidenweich.
2. Fall: Weich. Eigentlich fast nie, jetzt gerade aber mit Leave-in erreicht (Was für ein wunderbares Gefühl, über die hinteren Haare streichen zu können und weiche Locken zu spüren), aber dann komplett platt und leblos.
3. Fall: Gerade nach dem Kämmen: Halbwegs weicher Bausch, weil Zinken anscheinend noch zu eng, war früher noch schlimmer. Wird dann in der Zeit darauf zu Fall eins, trockener Bausch mit kurzer Korkenzieherlocke am Ende.
4. Fall: Nach Zopf. Weicher, aber so glatt, deformiert und unschön, dass sie offen nicht mehr zu tragen sind. Und wenn, würden sie es wahrscheinlich auch wieder in ihren Bausch schaffen, sobald ich vor die Tür gehe :rolleyes: .

Ich bin ebenfalls hilflos.

@Tela: Wie schön, dass wir schwierigen Fälle uns gleich gefunden haben
:D . Hast du schonmal genauer auf die Auswirkungen von Proteinen, Feuchtigkeit und Öl geachtet? Anscheinend ist im AO ja irgendwas drin, was deinen Locken Form verleihen zu scheint, sie aber vielleicht überpflegt...während sie mit dem Standartshampoo bauschig weich werden, was vielleicht unterpflegt ist? Dieses bauschig Weiche habe ich, wenn ich mit meinen Balea Condi benutze. Bisher dachte ich, dass der vielleicht zu leicht für die Haare ist, aber was genau ihnen fehlt und zu wenig da ist? Keine Ahnung. Aber wir kriegen das alles raus, das habe ich jetzt beschlossen :ja: .

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BeitragVerfasst: 20.05.2009, 21:43 
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Oh ja, wir schaffen das. :D

Zum Thema Oel: ich hab mal ne Weile (in Prae-AO-Zeiten) fast jeden Abend meine Pfoten mit Kokosoel befettet, ehe ich den Nachtzopf gemacht habe. Haare waren damals sehr sehr weich und flauschig, aber nicht verklettet und eigentlich ziemlich schoen, aber nur noch leicht wellig, Locken hatte ich da keine... Nur eben die Flechtwellen...^^

Mit Protein und Feuchtigkeit hab ich mich weniger beschaeftigt... Ich hab versucht, diesen Nass-Dehn-Test zu machen, aber ich weiss nicht, ich bin sehr schlecht darin, das zu deuten... Sie sind elastisch, wenn sie nass sind, aber auch wieder nicht... oO

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 Betreff des Beitrags: Re: Locken/Wellen-Thread
BeitragVerfasst: 20.05.2009, 21:54 
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Moira hat geschrieben:
Für die kleine Minderheit im Forum, die (vielleicht) ebenfalls mit den typischen "Lockenproblemen" zu kämpfen hat: Trockenheit, Aushängen, Kämmprobleme, Frizz, Plattliegen, oder was sonst noch anfällt ;) .


Ich habe zwar allenfalls leichte Wellen (manchmal verirrt sich auch die eine oder andere stark gewellte Strähne zu meinem Schopf), aber die Probleme da oben hab ich auch :rolleyes: Meine Haare sind super trocken, die Wellen hängen sich schnell aus, wenn sie denn überhaupt mal da sind. Kämmen ist auch nicht immer einfach, gerade nach dem Offentragen kann ich sie eigentlich in die Tonne treten, deswegen Dutt. Oder Flechtzopf, aber das ist auch nicht das wahre. Und Frizz hab ich auch mächtig übrig :tot:

Das mit dem Protein-Feuchtigkeitstest krieg ich auch nie hin :shy:

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BeitragVerfasst: 20.05.2009, 21:58 
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Habt ihr denn schon mal probiert, wie eure Locken auf Protein reagieren? Das müsste sich mit einer entsprechenden Kur doch rausbekommen lassen, ob das Haargefühl hinterher besser oder schlechter oder gleich ist.

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BeitragVerfasst: 20.05.2009, 22:52 
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So, das sind Mia's Locken nach 7 Tagen nich waschen sondern nur WO und dann nicht anfassen:
Bild

Hier hab ich sie dann gekämmt:
Bild

Leider krieg ich das sonst nie so hin -_-
Mag vielelicht auch am Wasser gelegen habemn, war da grad bei Oma und Opa in Irland :/
Hat vielleicht jemand noch ne Idee wie ich die sonst auch so hinbekomme?

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BeitragVerfasst: 20.05.2009, 23:07 
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Ich hab auch eher Wellen als Locken - aber manchmal sind richtige Korkenziehersträhnen dabei. Es ist für mich aber nicht so richtig zu kontrollieren.

@ Red Fox:

Meine Wellen kommen so richtig raus, wenn ich sie nach dem waschen gar nicht kämme, lufttrocknen lasse und leicht mit Aloe Wasser besprühe - dann kringeln sie sich wie doof.
Seeeeeeehhhhhhhr lockig werden sie auch nach Baden im Meer - Salz lässt sie ganz fest und kringelig werden.

Ich bin noch am Experimentieren mit Shampoos: nach Alverde OH sind sie lockiger als nach Balea Johanisbeer (trotz gleicher Behandlung).


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BeitragVerfasst: 20.05.2009, 23:09 
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Hier geht's ja doch rund :D .

@Tela: Also meinst du, dass das Öl die Haare zu platt gemacht hat? Vielleicht mal ein Leichteres in Verbindung mit AO ausprobieren?
Den Test habe ich auch nie gemacht, weil zu doof dafür (ne, nur ohne Spülung komme ich nicht durch und außerdem habe ich auch am Ansatz, wo ja keine Spülung hinkommt, nichts feststellen können ;) ), allerdings sind meine Haare so rau und frizzig, dass sie sich wirklich ausgetrocknet anfühlen und deshalb brauche ich da zumindest den Test gar nicht. Den Mangel sehe ich gut genug. Soffl hatte da Aloe Vera Gel empfohlen.

@Ellesmere: Wir nehmen auch Halblockige mit Lockenproblemen auf
:kicher: .

@Yuki: An Protein habe ich mich noch nicht gewagt, und kuren...müsste ich mal, ja...irgendwann...demnächst...vielleicht. Dumme Faulheit. Ich weiß aber gar nicht, ob das bei dem Feuchtigkeitsmangel überhaupt zu sehen ist. Irgendwann aber ganz sicher.

@Mia:Ich denke ebenfalls, dass das auch am Wasser liegt. Hast du mal die Wasserqualitäten verglichen?

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BeitragVerfasst: 20.05.2009, 23:14 
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@ Moira: Naja nicht wirklich aber die da oben hocken auf ihrer Insel und ich sitz hir im Voralpenland, d.h. beim Härtegrad weird es einige Unterschiede geben :D

Ich sprüh sie jetzt mal mit meiner Wasser/Öl/Condi-Mischung ein, der Condi macht das Wasser ja auch weicher, oder?

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BeitragVerfasst: 20.05.2009, 23:14 
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Moira hat geschrieben:
@Ellesmere: Wir nehmen auch Halblockige mit Lockenproblemen auf
:kicher:


Dann hab ich ja nochmal Glück gehabt :kicher:
Was mir schonmal sehr geholfen hat: Clarifying. Es klingt paradox, sich bei sehr trockenen Haaren erstmal scharfes Shampoo (in meinem Fall unverdünntes Alverde O/H) aufs Haupt zu klatschen. Durch sehr hartes Wasser, Spülung und meine Seifenexperimente hatte sich aber scheinbar schon so einiges abgesetzt. Danach eine feine SMT und feucht dutten, da sah die Sache doch schon ganz anders aus :D Allerdings verlieren meine Haare die Feuchtigkeit auch relativ schnell und werden dann wieder trocken und struppig. In die Spitzen hau ich manchmal auch meine Neurodermitis-Pflegecreme für trockene und schuppige Problemhaut (keine bösen INCIS). Egal, wirkt auch ganz gut bei trockenen Haarenden :D

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BeitragVerfasst: 20.05.2009, 23:35 
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Unverduenntes Shampoo auf alles draufhauen wollte ich auch mal probieren, aber da hab ich wieder Angst um meine Kopfhaut... Na was solls, der gehts eh halbwegs gut, wenn ich sie vorher einoele...^^

Wasserhaerte ist ein gutes Stichwort... Zu Hause hab ich immer viel weichere Haare, haben da anscheinend deutlich weicheres Wasser als hier in Wien... Und das glaub ich auchgern, hab oefters mal Kalkablagerungen in der Kueche usw, das kenne ich von daheim ueberhaupt nicht...
Ich hab frueher oft mit Kamillentee und Zitronensaeure gerinst, sollte ich wohl mal wieder machen.
Essigrinse hab ich nur ein einziges Mal zu Hause ausprobiert, mit Rotweinessig... Whoa, extremer Glanz, wunderschoene weiche, flauschige, definierte Locken - aber ich halte den Geruch einfach absolut nicht aus... *seufz*

@Moira: Naja, in Verbindung mit AO nutze ich ja garkein Oel...
Und direkt platt waren sie auch nicht, ich denke, sie waren nur durchs Oel und die Frisuren staerker in eine andere Form gezwungen...
Aloe Vera Gel machts bei mir uebrigens auch nur pappig und seltsam klebrig... Ich hasse dieses Gefuehl, wenn man den Drang verspuert, sich die Haende zu waschen, nur weil man sich gerade einen Zopf geflochten hat...^^

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BeitragVerfasst: 21.05.2009, 11:40 
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Ich halte den Geruch auch nicht aus und rinse dann meist mit Limetten-/Zitronensäure.
Meine Kopfhaut ist auch sehr empfindlich, aber glücklicherweise hat ihr das Clarifying überhaupt nicht zugesetzt :D Hat mich auch sehr gewundert... Vielleicht war die auch froh, den ganzen Mist los zu sein :lach:

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BeitragVerfasst: 21.05.2009, 12:37 
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Meine Haare scheinen mit dem harten Wasser hier eigentlich ganz gut klarzukommen. Auf der Klassenfahrt, wir waren in Holland, war das Wasser weicher, glaube ich. Da waren die Haare dann irgendwie zu weich und schlabberig und wurden welliger.

So, ich habe noch ein Problem: Das Verformen/Plattliegen. Ich wasche meine Haare immer nachmittags, weil das vor der Schule zeitlich gar nicht hinhauen würde. Da fallen die Haare dann natürlich am schönsten, richtig definiert. Habe ich eine Nacht drauf geschlafen, sieht das alles wieder platt aus. Die Haare sind zwar noch lockig, aber plattgedrückt lockig, und plattgedrückte Korkenzieher sehen irgendwie doof aus. Kämme ich die Haare dann, bauschen sie sich ziemlich auf, dann habe ich bauschige Korkenzieher, aber keine definierten. Trage ich sie offen, sind sie dann an den meisten Tagen dauerhaft bauschig-trocken-verklettet mit ca. 1,2 cm Korkenzieher unten. Ab und zu werden sie nicht bauschig, woran das aber liegt, kann ich nicht sagen. Ich habe es schon mit anfeuchten versucht, mit Kamm statt Bürste...aber dieser Bausch will einfach nicht verschwinden. Ich möchte mir noch einen grobzinkigeren Kamm zulegen, aber irgendwie glaube ich nicht, dass das ausreicht :rolleyes: . Habe ich einmal einen Zopf getragen, kann ich offen tragen ganz vergessen, da sind die Locken noch platter und vermischen sich mit Flechtwellen, Dellen und co.
Ich habe keine Ahnung mehr, wie ich meine Haare entbauschen und formen kann, denn egal was ich mache, es sieht immer doof aus.

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BeitragVerfasst: 21.05.2009, 17:05 
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Da wäre mir spontan auch nur morgens anfeuchten/einsprühen eingefallen. :/ Vielleicht auch nicht nur mit Wasser, sondern mit einem leichten Leave-In mit bisschen Öl? Aber wenn das auch nix bringt... doof. Ihr Lockenköpfe habt's wirklich auch nicht leicht mit euren Haaren.

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BeitragVerfasst: 22.05.2009, 12:52 
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Das reicht leider irgendwie nicht ganz aus, und das perfekte Leave-in habe ich auch noch nicht gefunden. Mal sehen, ich werde jedenfalls weiter rumprobieren. Es kann ja nicht sein, dass ich mindestens jeden zweiten, besser jeden Morgen waschen müsste, um die Haare halbwegs gescheit hinzukriegen.

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BeitragVerfasst: 24.05.2009, 12:43 
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Kurz was Neues zum Bausch-Effekt/Ich will auch nach 2 Tagen noch Locken haben und morgens solche wie nach dem Waschen:

Gestern brauchte ich Locken, weil ich einen Flexi-Half-up tragen wollte. Schickmachen eben, und da ich die Haare am Donnerstag gewaschen habe, waren die Locken schon ziemlich bauschig-platt. Ich habe extra keine Flechtversuche oder sonstige Frisuren in der Zeit gemacht, weil ich die Haare nicht ganz waschen wollte. Ich habe sie dann bis zu den Ohren aber schon ziemlich nass machen müssen. Sie waren nicht komplett nass, eben so ein Zwischending. Trocknungszeit war vielleicht eine Dreiviertelstunde, schätze ich. Danach waren die Haare zwar wieder gut lockig, aber ich kann doch auch nicht jeden Morgen meine Haare so nass machen, dass sie 45 Minuten zum Trocknen brauchen? Zumal sie dann noch immer nicht so schön gebündelt wie frisch gewaschen aussehen.

Langsam bin ich wirklich ratlos.

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BeitragVerfasst: 24.05.2009, 16:07 
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Als ich noch ne Dauerwelle hatte und das gleiche Problem mit dem Bausch hab ich als Nachtfrisur einen lockeren Pferdeschwanz ganz oben auf dem Kopf gemacht und dann die Haare noch einmal als Schlaufe durchgezogen. Dann lagen sie locker ueber meinem Kopf auf dem Kopfkissen und haben sich nicht plattgelegen, aber auch nicht verwurschtelt. Morgens hab ich das Scrunchie einfach rausgezogen, Haare kurz mit den Fingern zurechtgezupft und fertig. Nix mehr Kaemmen oder Buersten. Evtl noch bisschen anspruehen vorm Auflockern und das wars.

Vielleicht hilft Dir das auch?

Liebe Gruesse,
Denebi

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BeitragVerfasst: 24.05.2009, 17:08 
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Ich glaube, ich bin ein schwieriger Fall :D . Nachtfrisuren stören mich so gut wie immer, außerdem muss die Frisur alles aushalten: Rückenlage, Bauchlage, beide Seitenlagen und viel Gedrehe ;) . Dazu kommen schnell Haarwurzelschmerzen (wenn ich sie dann morgens runternehmen würde) und schnelle Verformung, wenn ich sie also nach oben nehme, ist auch eine Delle drin. Zur Zeit lege ich sie immer schon zur Seite (auch, weil ich es unangenehm finde, draufzuliegen), aber anscheinend bleiben sie während der Nacht nicht so und sind gleichmäßig von allen Seiten plattgelegen. Würde mich wirklich mal interessieren, wie ich das immer hinkriege :rolleyes: .

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BeitragVerfasst: 23.08.2009, 21:28 
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Muss das mal wieder nach oben holen. Ich bezweifle zwar, dass es neue Lösungsvorschläge gibt und an meinem Problem hat sich auch nichts getan, aber ich will dennoch was mehr von den Lockenköpfen hören :D.

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 Betreff des Beitrags: Re: Locken/Wellen-Thread
BeitragVerfasst: 25.08.2009, 12:02 
Moira hat geschrieben:
So, da ist er :D .
Für die kleine Minderheit im Forum, die (vielleicht) ebenfalls mit den typischen "Lockenproblemen" zu kämpfen hat: Trockenheit, Aushängen, Kämmprobleme, Frizz, Plattliegen, oder was sonst noch anfällt ;) .

Tipps? Probleme? Fragen? Her damit :D .


dann will ich mich mal anschließen.

Trockenheit ist für meine Naturlocken kein Problem, denn da wird das Haar irgendwie länger.

Kämmprobleme - ja die kenne ich auch, aber nur unten am Ende, also dort wo es am Kleidungsstück aufliegt sowie in der Haarmitte (also dort wo es beginnt Wellen anzunehmen), wo ich vorsichtig sein muß, um nicht zuviel "Verluste" oben zu kriegen. Tendiert bei mir leicht zum Reißen. Habe darauf hin viel experimentiert auch anhand von Erfahrungen vieler aus dem anderen Euch bekannten Forum, Utensilien umgestellt zb von extrafeinen auf extrabreiten Kämmen, was bei mir das Problem einigermaßen half in den Griff zu kriegen. Das waren allerdings alles keine Kämme aus Horn oder Kunststoff. Sondern Holz (Kunststoff schmiß ich in die Ecke vor ein paar Jahren auch Metall wurde entsorgt), wobei die Gratung der Zinken -sorry ich sags jetzt mal vulgärdeutsch - beschissen gewesen ist. Sie waren zwar extrabreit, aber wenn man auf den Schopf kam und durchkämmte waren immer noch ein Paar Haare drinne, egal ob trockengekämmt (weniger drin) oder nach Kaffeerinse abends (wo etwas mehr drin war, aber trotzdem bedeutend weniger Verluste als vorher).

Momentan folge ich einem Tipp von Sagi hinsichtlich der Kammumstellung. Ich warte momentan auf einen Afrokamm aus Olivenholz, den ich mir im ebay-sofortkauf erstanden habe. (Sagi, ich glaube Du weißt die Nummer und wo ich gekauft habe?).

Hinsichtlich der Lockenhaarpflege muß ich noch weiteres lesen. Ich weiß dazu noch zu wenig, bekam aber dankenswerter Weise Anregungen wie man potenziell das Ganze in den Griff kriegen kann.

Frizz - das Problem habe ich gelegentlich das einzelne Haare meiner Lockenpracht etwas wild in der Landschaft rumfliegen.

Locken im Sinne von platt liegen - ja, das habe ich auch erlebt, dabei hatte ich auch Verluste erlitten durch das Hin-und Herdrehen im Bett. Das Problem führte ich zunächst auf das Kissen zurück (Farbe:weiß und oder beige) wo man ja bekanntlich alles sehen kann was so sagt tschüß beim Rausfallen. Irgendwer sagte mir mal, daß man um das Kissen ein Baumwolltuch aka Palestinenserschal legen kann im Sinne einer Art Umverpackung des Kissens. Was ich beobachtete war folgendes: die "Ausfallquote" ist zurückgegangen, vermutlich wegen der gröberen Oberfläche. Das Kissen war und ist ja glatter und nicht rau. Ich habe es nicht bezogen.

Zu dem Haar selber - ja platt lag es, da half nur das Schütteln oder so oder ein Durchkämmen morgens.

Wie ich das Problem in die Hand nahm - da ich abends rinse mit Kaffee-und Teeresten dachte ich mir. "Malte laß das über Nacht dort oben einwirken." Also brauchte ich was damit nix auf mein Tuch gelangt. Ich nahm mir ein Kopfband (etwa so ähnlich dem oder exakt dieses) um eben dort weiteren Schutz für das Haar zu gewährleisten. Die Enden hängen zwar hinten raus und liegen trotzdem aufeinander, aber der Ansatz (oben den am Kopf wo das Haar rauskommt das meine ich) der wird bei mir beim Schlafen nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Ich binde mir noch keinen Zopf oder so ähnlich, da mein Haar in der Länge noch zu kurz ist. Es passierte schon mal, daß ich ein Zopfband im Bett wiederfand.

Ah so Locken und Regen - ja, dazu kann ich auch erzählen, mein Haar schrumpft in der Länge und kräuselt sich.

Malte


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 25.08.2009, 17:15 
Yuki hat geschrieben:
[...] Ihr Lockenköpfe habt's wirklich auch nicht leicht mit euren Haaren.


nicht wirklich, ich hab grad im Faden gelesen, da sind meine Schwierigkeiten noch klein im Ausmaß, wenn ich den Erfahrungsaustausch hier lese. Ist schon irgendwie heftig, ums mal so zu sagen.

Meint Malte zum thread hier. Aber positiv heftig, was den Erfahrungsaustausch betrifft. Ich gehöre ja auch zur Lockenfraktion hier :-) Möchte mal wissen wie eine NDR-Moderatorin von DAS! das löst :-) *fällt mir grade so ein nebenbei*


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 02.09.2009, 22:36 
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Registriert: 10.04.2009, 17:57
Beiträge: 1099
Ja, Locken sind ziemlich mies, aber dafür sehen sie oft auch ziemlich gut aus ;). Ich nehme das ja so gar nicht wahr und sehe sie so auch nicht als etwas Besonderes, angeschaut fühle ich mich auch nicht...dementsprechend überrascht bin ich, wenn ich dann plötzlich mal einen Kommentar bekomme, weil ich sie so alltäglich finde :D .

Kriegst du mit einem sehr groben Kamm auch alle etwaigen Knoten raus? Wie weit wirkt der auf die Locken ein? *braucht neuen Kamm, immer noch*

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BeitragVerfasst: 02.09.2009, 22:54 
@ Moira

nein, der Kamm bleibt bei mir stecken an der Stelle wo der Knoten drinne ist. Da komme ich auch nicht mit meinem extrabreiten Kamm durch.

Und wenn ich dann durch den Knoten gehe mit der Hand wollen gleich ein paar "blinde Passagiere" mit auch bekannt als Haare :-) Aber meistens nur zwei oder fünf Stück :-)

Gut, bei meinem dünneren, feinen Haar ist das nicht auffällig, aber ich kämpfe da auch mit dem Problem wie gesagt den Kamm da durchzukriegen. Mal gelingt es, aber in den meisten Fällen steckt er fest.

Malte


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BeitragVerfasst: 05.09.2009, 16:17 
Vorschlag einer Glatthaarigen: Malte und Moira, wie isses denn mit Finger combing? Also die Locken vorsichtig mit den Fingern entheddern? Und evtl. danach kämmen?


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