Haarmonie

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 Betreff des Beitrags: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 24.11.2009, 18:25 
Nachdem ich das grade erst bei Nelke gelesen habe und mich seit einiger Zeit aehnliche Gedanken plagen dachte ich, ich versuch es mal mit einem globalen Thread darueber, vielleicht kommen da ja einige gute Gedanken und Loesungen zusammen.

Nelke schrieb:
[...]aber mit meiner früheren Standardlänge (etwa APL) habe ich deutlich haarsorgenfreier gelebt. Ich habe sie ständig offen getragen, geföhnt wenn mir danach war und alle paar Monate kamen ein paar cm ab, so dass sie eigentlich immer in einem ganz erträglichen Zustand waren. Jetzt denke ich immer nur "Oh nein, der Zopf schrubbelt am Pulli", "Mein Kopfkissen ist wohl zu rau", "Ich würde jetzt gerne waschen, aber ich darf noch nicht", "Ist bestimmt alles voller Spliss"... Den Knopf, um das abzuschalten, habe ich leider noch nicht gefunden. Hm, doof...

Und das fasst so ziemlich mein erlebtes zusammen. Nicht, dass ich frueher viele "Haarsuenden" a la foehnen, faerben oder aehnliches begangen haette, aber irgendwie war ich doch .. sorg(en)loser, und das nicht nur im negativen Sinn. Ich erwische mich bei Gedanken wie: "neee, doch lieber nicht in die Badewanne, dann werden ja die Haare wieder nass!" oder "ob der Pulli auch den Flechtzopf nicht aufschabt?". Ich merke, und zwar mit einem Schaudern, wenn meine Haare irgendetwas streifen oder gar zwischen meinem Ruecken und der Lehne sich bewegen. Das ist doch uebertrieben. Ich fange an mir lieber eine (zum Kopf anlehnen) unbequeme Spange ins Haar zu machen als das Risiko ein zu gehen dass die Spitzen an der Wolldecke langreiben. Ich mache mir Gedanken ob ich nicht doch mehr Wundermittelchen gegen Spliss ausprobieren muss und ob ich meine Haare zu grob durchkaemme. Wenn sie mal richtig frisch gewaschen fluffig, leicht und gut aussehen frage ich mich ob meine Shampoomischung zu aggressiv war. :rolleyes:

Und ich haette gernen einen Ausschaltknopf, bitte.

wie geht ihr damit um, wie "schlimm" ist es bei euch, und wie empfindet ihr es?

neugierige und selbst-genervte Gruesse
Schattentanz


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Verfasst: 24.11.2009, 18:25 


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BeitragVerfasst: 24.11.2009, 19:55 
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Hm, ich hab jetzt eher wenig dazu beizutragen, aber ich schreib trotzdem.

ich hab damit nämlich erstaunlicherweise wenig probleme. Normalerweise bin ich bei vielen Sachen ja schnell neurotisch/zwanghaft und mach mir 23 mal mehr Sorgen als ich müsste, aber ausgerechnet bei der Haarpflege kann ich ganz entspannt sein.
Ich denke mir immer, Meine Haare haben schon 20 Jahre ohne drauf achten überlebt, sie werden es jetzt auch überleben, wenn ich nicht ständig mit Argusaugen über sie wache. Das fällt mir aber auch leicht, weil ich eben selten haarschädigende Sachen mache. Aber wenn ich mal (bei mir ist es wirklich selten, etwa 1mal im Monat) nen Zopf trage, wird die Reibung meine Haare nicht umbringen. Wenn ich mal etwas fester kämme, dann ist das auch ok.
Ich habe in den 2 Jahren die ich jetzt dabei bin, nicht mehr Spliss gehabt als in all den Jahren davor. Und ich kämme sogar unter der Dusche :shock:
Ich habe schon immer konsequent hochgesteckt, aber weniger aus Rücksicht auf meine Haare als weil mich alles andere eh unendlich nerven würde.

Falls ich mich doch einmal erwischen sollte dass ich mir zuviele Gedanken mache, mache ich das was ich mit Patienten (oder mit mir) in so Situationen auch machen würde: Kognitive Umstrukturierung.
Was ist eigentlich so schlimm dran, wenn die Haare am Kissen reiben? Wenn dadurch 3 Haare splissen, ist das dramatisch für mich? Wenn ja, hilft es mir irgendwas mir da soviele Gedanken drum zu machen? Nein? Na gut, dann kann ichs ja lassen. Oder auch nicht, aber dann ist es meine freie Entscheidung. Es gibt kein "Ich kann nicht anders". Es gibt nur wollen, auch wenn "einfach" damit nichts zu tun hat.
Wenns hilft, kann man auch das ABC Schema machen. Ausgangssituation, eigene Bewertung/Glaubenssätze und die Kosequenzen auseinanderklamüsern und gucken wieviel doch tatsächlich an der eigenen Bewertung liegt. Und dann entscheiden ob man die Bewertungskriterien ändern möchte oder nicht :wink:

Natürlich ist das nicht so einfach wie ich das jetzt hier schreibe, sondern total schwer, das weiß ich auch. Aber vielleicht konnte ich ja Denkanstöße geben :)


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BeitragVerfasst: 24.11.2009, 20:42 
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Schattentanz, der Thread war eine sper Idee! Jetzt muss ich nicht mehr allein über meinen Haarsorgen brüten ;-) Und Deine Erfahrungen kann ich im Übrigen genau so unterschreiben (insbesondere zum Thema Badewanne, unbequeme Spange zum Anlehnen...). Ganz böse ist bei mir auch immer die Überlegung "Nein, heute keinen Sport, du darfst noch nicht wieder waschen." (Ich MUSS mir nach dem Sport einfach die Haare waschen, ich habe alles ausprobiert, es geht einfach nicht anders. Und ich BRAUCHE meinen Sport genauso wie meine Haare.)

Soffl, den Dankanstoß finde ich sehr gut. Irgendwie merke ich ja, dass ich immer noch Haare auf dem Kopf habe, auch wenn ich sie nach meinen Maßstäben mal so richtig quäle. Ich hoffe, Deine Tipps helfen mir, dass auch mal zu begreifen. Ich werde das mal so versuchen und berichten!

So, nochmal zum Thema. Tatsächlich mute ich meinen Haaren zu, dass ich sie jeden Abend zu Hause ein paar Stunden offen trage. Ich habe einfach das Bedürfnis, nach einem anstrengenden Tag die (mehr oder weniger) strenge Frisur loszuwerden. Außerdem schlafe ich hin und wieder mit offenen Haaren. Ich versuche nicht mehr, auf Gedeih und Verderb meinen Waschrhythmus hinauszuzögern. Wenn ich bei 3-4 Tagen bleibe, bin ich damit zufrieden. Und nach meinen neusten Erfahrungen, mit dem Alverde O/H werde ich mir jetzt regelmäßig alle paar Wäschen das böse ALS auf den Kopf klatschen. Was ich damit sagen will? Im Großen und Ganzen scheinen meine Haare diese Behandlung zu verdauen. Ok, ein paar Ausfälle gab es (Haare im Reißverschluss - jetzt weiß ich, warum das Ding REIßverschluss heißt... :tot: ). Aber ich werde wirklich versuchen, durch einen möglichst unbefangenen Umgang wieder ein bisschen mehr Freude an meinen Haaren zu haben. Ich habe mir z.B. das neue Badezeug von Alverde gekauft (Schattentanz, vielleicht wäre das auch was für Dich?) und meine Haare da mit reingehängt. Ich konnte keine negativen Auswirkungen feststellen und so oft bade ich nun auch wieder nicht. Und regelmäßig microtrimmen will ich sowieso, das sollte die Schäden eigentlich im Zaum halten.
Aaalso, ich gelobe Besserung. :angel:

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Liebe Grüße,
Nelke


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BeitragVerfasst: 24.11.2009, 20:44 
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ich hab zwar Ansätze dieser versklavten Haltung, aber meist kann ich mich noch zur Raison bringen :)

Ich geniesse das kräftige Kämmen und Bürsten und das trockenreiben den Kopfhaut. Das lass ich mir einfach nicht nehmen, das ist sich selbst streicheln ;D
was meine Kissenbezüge angeht, da hab ich sehr gute Baumwollbezüge, das muss reichen. Ich schlaf lieber auf natürlicher, gut gewebter Baumwolle statt einem Polyester-"Seidentuch". Ich hasse Kunstfasern.
waschen tu ich inzwischen auch wieder öfter, und letztens hab ich mir sogar, oh Schreck! Den Nacken kalt trockengeföhnt :shock:

in letzter Zeit hat sich mein Verhältnis zu meinen Haaren ein bisschen relativiert, gerade durch den letzten Splisschub den ich hatte. Ich hab das schlimmste rausgeschnitten und schon nach kurzer Zeit *such... nanu? waren das nicht viel mehr?? War ja gar nich so schlimm...

eine etwas übertriebene Haltung bezüglich dem Haarschonen bringt wahrscheinlich eine Überdosis Forumslesen mit sich, vor allem im Nachbarsforum. Die Notfallecke da, da wird man ja paranoid ;)
Aber ich denke Soffl hat recht: Was ist das schlimmste was passieren kann? Dass man eventuell einen Zwischenschnitt mehr braucht, dass das Endziel etwas länger dauert. So schädigen dass man allen Zuwachs immer wegschneiden muss, ich denke da müsste man ganz anders an den Haaren zu Werke gehen.
Und was mich betrifft: Der Weg ist das Ziel. Ob ich Steiss ein halbes Jahr früher oder später erreiche, ist mir relativ schnurz. Darum messe ich auch keine Wachstumsraten. Aber da meine Haare in den Spitzen relativ empfindlich werden, muss ich halt öfter mal etwas schneiden, wachstumsstopp usw. Aber so wie sie jetzt sind, sinds ja auch schön. Der Rest kommt mit der Zeit :)

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Lieber Wolf als Schaf unter Schafen
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BeitragVerfasst: 24.11.2009, 21:04 
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Ein feiner Thread *g* Ich war ja durchaus auch ein übertriebener Züchter und dieses "Oh Gott, meine armen Haare" war irgendwie zu oft da.
Warum war? Ich bins nicht mehr. Momentan bin ich froh, wenn ich motiviert genug bin, mir die Haare regelmäßig zu ölen.

Ich hab aus Zeitgründen einfach aufgehört so viel zu machen. Und: meine Haare sind noch da.
Trotz abendlichem Offentragen, ab und an groberes Kämmen, Trocken föhnen (auch warm, ja!): es geht meinen Haaren gut. Ich kann nicht mal einen großen Unterschied zum vielen Pflegen feststellen! Mag sein, dass ein bisschen mehr Spliss da ist, mag sein, dass ein paar mehr abbrechen. Seis drum! Meine Haaren werden trotzdem immer länger - früher mussten sie immer ab einer gewissen Länge ab. Also scheint ein Grundprogramm zu reichen!

Zu sehen, dass auch weniger Pflege immer noch einen guten Zustand bringt, war bei mir sehr hilfreich. Auch, wenn ich mal Zeit hab, übertreib ichs nicht und mach mir auch nicht mehr so viele Gedanken.

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BeitragVerfasst: 25.11.2009, 13:08 
Dank euch allen fuer eure guten Denkansaetze!
Ich fuerchte, ich sitze da mal wieder dem Phaenomen "verschobene Wahnehmung" auf ... was mich vor allem stoert ist Spliss / kuerzere fliegende Haare in den Laengen (ja, das bemerke ich auch bei anderen, also immerhin nicht nur bei mir) - nur wahrscheinlich hat das gar nicht viel mit meiner aktuellen Pflege zu tun, sondern sind immernoch Altlasten. Vermutlich muesste ich einmal auf Huefte zurueckschneiden um das Problem los zu werden ... nur soweit bin ich noch nicht. Ich lasse demnaechst auf Steisslaenge zurueckschneiden, das ist schon "schlimm genung" ... wie man sich so anstellen kann. :nein: Dabei bewundere ich selbst bei anderen kuerzere gesunde Haare mehr als laengere kaputte. Ich glaube da muss ich tatsaechlich nochmal in mich gehen.

Was das Badewannen und waschen angeht habt ihr vermutlich auch Recht ... ich hab oft das Problem (warum, weiss ich nicht) dass ich nach einer Badewanne selbst wenn ich die Haare gewaschen habe sie nicht so sauber bekommen habe wie sonst. Naja, vielleicht hilft da mal weniger verduennen auch ... Ich werds in jedem Fall ausprobieren.
Ansonsten trag ich aus Faulheit und bequemlichkeit schon im Haus oft Flechtzopf statt Hochsteckfrisur - viel bequemer zum anlehnen.. oder gar ankuscheln ohne meinem Freund eine Spange in den Hals oder einen Stab ins Auge zu rammen ;) und doch bin ich dann dauernd in Sorge bzw "schlechtem gewissen" ... das sollte sich mal wieder legen!

Also ich stell mal einen Plan fuer mich auf:
1. ueberlegen ob die Haare nicht einfach weiter zurueckgeschnitten werden - nicht zwecks zuchtstop sondern zwecks gesunden laengen
2. oefters trotzdem baden, danach halt schaerfer waschen
3. flechtzopf oefters loesen und evtl neu flechten, oelen

-> und mit diesem Programm weniger Sorgen machen!

mal schauen, ob das gelingt .... :rolleyes:


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BeitragVerfasst: 25.11.2009, 15:15 
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Mit Deinem Verhalten bist Du nicht allein, Schattentanz. Sowas liest man sehr häufig, besonders "drüben".

Ich selber habe auch ab und an leichte Anflüge von diesem Verhalten, aber ich will halt auch nicht, dass die Haare mein Wohlbefinden, meine Gesundheit oder gar meinen kompletten Alltag steuern.

Was habe ich davon, wenn meine gesunden(?) Haare meist bis zur Unkenntlichkeit verfettet sind und den ganzen Tag in einem Dutt stecken?
Nichts. Ich fühle mich unwohl und ob ich lange Haare oder nur Schulterlange Haare habe, ist völlig schnuppe (optisch).

Ich trage die Haare oft offen,
ich wasche täglich und ich föhne warm. Seit kurzem wieder die ganzen Haare, nicht nur den Ansatz. :shock:

Natürlich trage ich die Haare auch hochgesteckt, weil sie oft einfach im Weg sind, weil es praktisch ist und weil es ja auch sehr schick aussehen kann. Aber ich bestimme das!


Dennoch kann ich schon ansatzweise verstehen, dass man in so einem Verhalten feststecken kann.

Meine Haare sind ja z.B. erst zw. BSL und Taille, vielleicht kommt das bei mir ja auch noch... :P


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BeitragVerfasst: 25.11.2009, 16:36 
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wie heisst es so schön "Problem erkannt, Problem gebannt" :)

ich denke sobald man erkannt hat dass gewisse Verhaltensmuster etwas extrem sind, kann man auch daran arbeiten, auch wenns natürlich nicht per sofort geht.
Abends sich z.B. zwingen "nö! ich mach jetzt keine Spange rein, das ist unbequem!" usw. wenn man das ein paar Mal gemacht hat und merkt dass die Haare noch dran sind, wird sich sicher auch mit der Zeit das schlechte Gewissen legen denke ich.

Es ist übrigens einer der Gründe warum ich schon immer regelmässige Schnitte gemacht habe:
einerseits krieg ich so nie Schneideparanoia ;) andererseits sind die Spitzen halt immer einigermassen voll und gepflegt, sodass die Gefahr zum Bruch auch geringer ist. durch das regelmässige Schneiden bin ich etwas entspannter, weil ich so überhaupt nicht um jeden Milimeter feilschen kann.

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BeitragVerfasst: 25.11.2009, 20:29 
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Ich hab' mein Maßband jetzt auch erstmal weggepackt. Ich freue mich, wenn ich merke, dass sie länger werden (hab mir gestern 'nen Keks gefreut, als ich meine Haare zwischen Stuhllehne und Rücken eingeklemmt habe :rolleyes: ) und wenn ich es für nötig halte, wird microgetrimmt (bisher immer so zwischen 1 und 3 Monaten).
Außerdem hatte ich noch eine Eingebung: so lang wie jetzt waren meine Haare noch nie, das wäre doch total schade, wenn ich mich nicht darüber freuen könnte!?

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Nelke


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BeitragVerfasst: 30.11.2009, 19:00 
So, irgendwas um die 5 cm sind erstmal ab (Fotos im TB), und vielleicht werd ich nochmal kuerzen (lassen) bis auf Huefte - mal sehen. Natuerlich sieht immer dann, wenn man grade schneidet, alles super aus .. es braucht das richtige Licht und die richtige Luft(feuchtigkeit?) um diese ganzen stoerenden Enden ueberall rausstarren zu lassen, die mich soo nerven.
Im Moment sind sie zwischen Steissbein und Huefte und ich habe bemerkt - es stoert mich gar nicht. Vorher war da der Zwang, sie unbedingt lang zu haben, in Richtung klassisch .. jetzt erfreue ich mich an den etwas ueber (oder unter, je nach perspektive)-hueftlangen Haaren. Mal sehen, was noch kommt. Vielleicht kommt ja langsam die Gelassenheit wieder ...

Btw: wenn ich mir weniger Gedanken um meine Haare mache, fetten sie weniger. :gruebel: Oder bin ich nur weniger mit den Fingern im Haar, wenn ich mir keine Sorgen drum mache, und kommts daher? Egal. Morgen wird gewaschen, und zwar weil ich Lust drauf hab.


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BeitragVerfasst: 30.11.2009, 21:10 
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Beiträge: 3958
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Ich kenn das auch, grade als ich angefangen habe zu zuechten, war ich total paranoid. Es wurde mit der Zeit zwar weniger schlimm, aber ich gestehe bis Anfang/Mitte des Jahres noch sehr schlimm gewesen zu sein. Seit Sommer - wo grosses Chaos in meinem Leben herrschte - seh ich vieles entspannter.
Gekaemmt wird, wenn ich dran denke (selten), geflochten jeden Abend, morgens wird auch zusammengeknaeult. Pflege und Liebe nach Bedarf, nicht mehr alle 1 oder 2 Wochen ne Kur und Heiteitei.
Gefaerbt wird auch, wie und wann ich Laune habe.

Ok, ich trage meistens zusammen und wasche meistens an festen Tagen, weils bequemer ist fuer mich. Ich haette mir morgens bis zum Verlassen des Hauses so viele Schmerzen zugefuegt, haette undefinierbare Dinge in den Haaren (Kleister, Essen... etc.), wuerde mir Straehnen beim Rauchen abfackeln, das muss ich nicht haben.
Offen ist was fuer hohe Feiertage ;) Veranstaltungen in geschlossenen Raeumen bei denen Frau keinen Monsterrucksack (fuers haarfreundliche und gesunde Fruehstueck) mitnehmen muss.

Ich schmier mir auch gelegentlich Silis in die Haare, grade beim Offentragen besser als einen Riesendread entwirren zu muessen. Absolut kein schlechtes Gewissen mehr, ich aerger mich nur, dass meine Haare schneller fetten und komisch sind.

Foenen faellt fuer mich aus, Kopfhaut mags nicht und ich auch nicht, macht ausserdem ne Wischmopoptik *gg*

NEM und gesunde Ernaehrung hab ich immer im Auge, da spielt aber Haut, Nahrungsmittelunvertraeglichkeit und mein Allgemeinbefinden eher eine Rolle, schoen ists natuerlich, wenns gleich noch fuer die Haare ist :)


Ich mag meine Haare grade total, nachdem ich echt zwischendurch uebers Schneiden nachgedacht habe und andere Anfaelle von Wahn. Sie sind lang, gesund, huebsch anzuschauen und anzufassen, wachsen und verzeihen mir leichte Vernachlaessigung und Misshandlung. Selbst einklemmen im Reissverschluss, anpappen am Klettverschluss, Zopfende unter Rucksack klemmen war bisher nicht tragisch.


Ganz ehrlich... ich hab im Mom einfach keine Zeit und Nerven fuer meine Haare *kicher* deswegen bin ich etwas "ignorant" geworden und auf Messen hab ich einfach keinen Bock, das deprimiert nach dem Schnitt so.

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Chemieschneewittchen und Rapunzel fuer Arme
M/F 1c/2a ii (7-8 cm) - nein, meine Haare lassen sich genauso schlecht in eine Schublade stecken wie ich ;)

Phantasie ist etwas, was sich manche Leute gar nicht vorstellen koennen! (Gabriel Laub)


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BeitragVerfasst: 30.11.2009, 22:36 
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Die Ansätze hatte ich auch schon.
Das hat sich bei mir aus Zeitgründen erledigt.
Und irgendwann kam denn diese ist ja auch Wurst Einstellung.

Nur offen trage ich sie fast nie.
mich nervt es einfach.
Und zu dem selten Haarewaschen bin ich auch nur wegen meiner Kopfhaut und Faulheit gekommen.

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Wer misst misst Mist.


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BeitragVerfasst: 01.12.2009, 16:54 
Si(s)si hat geschrieben:
"An meinen Haaren möcht' ich sterben,
Des Lebens ganze volle Kraft,
Des Blutes reinsten, besten Saft,
Den Flechten möcht ich dies vererben.
Oh ginge doch mein Dasein über
In lockig seidnes Wellengold,
Das immer reicher, tieferrollt,
Bis ich entkräftet schlaf hinüber!"

Hab oft den Eindruck, das "drüben" bei vielen diese Eistellung vorhanden ist - ich find das hysterisch.
Ich habe da - nach einer recht hysterischen Phase - eine entspanntere Einstellung: Haare wachsen von allein, an Spliss ist noch keiner gestorben, und vom Offentragen (höchst selten, ich empfinde das als unbequem) fallen sie nicht aus.


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BeitragVerfasst: 01.12.2009, 17:14 
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Oh Gott... ich glaub die gute Elisabeth hatte nen ziemlichen Knacks weg :rolleyes:
leider aber auch Haare zum Vergöttern, wenn man denn den Gemälden glauben darf.


Ich möcht eigentlich gern mal wieder offen tragen. Aber die kürzeren Strähnen vorne nerven mich irgendwie noch zu sehr, dabei sind die schon beim Schlüsselbein. :rolleyes:

Mag mich jemand motivieren zum Offentragen? Ich find ich seh damit wirklich toll aus, aber ich machs irgendwie nur daheim aufm Sofa...

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BeitragVerfasst: 01.12.2009, 17:16 
Knacks ist gut :bauchweh_vor_lachen:
Aber schon tolle Haare, das stimmt!
Yasha, mach doch mal die Haare auf! *motivier*
Tschakka, du schaffst es!! :lach:


Zuletzt geändert von Sagi am 04.12.2009, 23:43, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 01.12.2009, 18:10 
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Guter Thread! :ja:

All die Haarforen haben mich auch ein bisschen zu einem Haarsklaven gemacht - zumindest zuerst. Auch jetzt noch, wo meine alte Mir-Wurscht Einstellung meinen Haaren gegenüber zum Glück größtenteils zurückgekehrt ist, ertappe ich mich öfter mal bei Gedanken wie "Aaah, das reibt an den Haaren!" Vor kurzem bin ich mit Dings für einen Tag in die Therme gefahren und habe vorher noch angefangen darüber zu grübeln wie ich meine Haare vor dem bööööösen Wasser (okay, und dem In-die-Sauna-Raus-aus-der-Sauna-Wieder-Rein-in-die-Sauna ;) ) schützen kann. Dann aber hab ich die mentale Tür zugeknallt und das ganze vergessen. Wenn ich einmal im halben Jahr in die Therme und Saunenlandschaft gehe, wird das meine Haare verdammt noch mal nicht umbringen.
Stattdessen hab ich mich einfach daran erfreut, wie mein Zopf im Wasser herumgeschwommen ist. :D In letzter Zeit versuch ich einfach wieder Freude daran zu haben wie sie langsam länger werden. Ja okay, ich hab Spliss. Wen kümmerts eigentlich? Wenn es irgendwann schlimm aussieht, muss eben ein Stückerl ab.

Yasha: Wie wärs mit einer Vorstufe? Offen habe ich meine Haare ehrlich gesagt auch nie, das ist viel zu umständlich die unter Kontrolle zu halten (Medusahead o__o ). Gestern habe ichs gewagt einen Keulenzopf zu machen (oder so ähnlich, ein Pferdeschwanz mit vier Haargummis drin eben) und für mich fühlt sich das an wie offen tragen. Sie sind a) genauso lang, b) jeder kann es sehen! :shock: c) fast genauso viel im Weg und d) zerwuseln, reiben an Kleidung uuund so weiter. Punkt b) ist fast das "Schlimmste" an der ganzen Sache.
... Aber es fühlt sich ab und zu einfach gut an. =)


Zuletzt geändert von ysmalan am 01.12.2009, 22:34, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 01.12.2009, 19:13 
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also was ich an Wochenenden ab und zu trag ist ein Half Up. Was Reibung usw. angeht ja gaaaaanz schlimm ;) aber eine tolle Protzfrisur.
Hab auch weniger ein mentales Problem mit dem Offentragen, mehr ein Praktisches :D

es ist aber leider so, sobald ich irgendwas frisiere wie den Half Up oder einen hohen Pferdeschwanz oder Keulenzopf (Protzfrisuren Nr. 2 und 3 ;) ) ist halt sämtliches Volumen im Ansatz weg.
Meine Haare haben nämlich locker so 2 cm "Standvermögen", und ich find das schmeichelt meinem Gesicht sehr. Aber halt eben nur in voll offener Form ^^
na muss mal gucken, die nervigen Strähnen vor der Fresse sind sicher auch Gewöhnungssache, zumindest hats mich als Teenager nie gestört... :)

denke ich werde einfach mal abends konsequent offen tragen, vielleicht krieg ichs auch mal an den WEs hin :)

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BeitragVerfasst: 01.12.2009, 22:27 
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Ich find's cool, dass sich hier momentan eher ein Trend zum Offentragen als zum Wegstecken und Schützen entwickelt! :)
Ich muss meine unbedingt auch mal wieder öfter offen tragen. Mal sehen, wann sich die nächste Gelgenheit bietet, zur Uni auf jeden Fall schon mal nicht, das ist einfach zu nervig mit Rucksack und Mantel an-/ausziehen.

Ich bin inzwischen auch bei einer Länge angekommen, die mir ganz gut gefällt. Da ich nun sowieso die dünnen Spitzen trimmen und die Länge beibehalten möchte, wäre es also auch vollkommen egal, wenn die Spitzen splissen würden.
Und überhaupt - früher haben die Haare es schließlich auch überlebt, jeden Tag offengetragen zu werden. ;D

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[ 1cMii | Klassische Länge ]
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BeitragVerfasst: 01.12.2009, 23:18 
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och, ich find Hochstecken und Schützen schon in Ordnung, aber naja, halt in Massen. (<- doofe Schweizer Rechtschreibung, ich meine das Masse mit dem SZ. Aber das hab ich ned auf der Tastatur, dafür jede Menge unnützer französischer Zeichen ;) )

Bzw. meine Haare sind bei der Arbeit so oder so immer minimum geflochten, meist auch hochgesteckt. In einem Lacklabor wäre alles andere doof weil sich sonst ein wunderbares Medley an Gerüchen in den Haaren festsetzt :tot: ausserdem hab ich NULL Bock mit den Haaren an einem der Rührer bei 5000 RPM hängenzubleiben, da reissts mir im Besten Fall nur die Haare aus. Im schlechtesten Fall wickelt sich die Strähne auf, zieht das Gesicht näher und ich krieg das Gesicht geschreddert :shock:

Also sind die Haare meistens eh gut verpackt. Wenn ich die jetzt abends, wo ich eh nimmer grosse sprünge mache, oder an den Wochenenden mal offen oder Halboffen trage... das macht sie sicher nicht kaputt.
Ich glaube die Mischung machts :)
Ausserdem will ich aktiv an meinen Haar-Paranoiden Tendenzen arbeiten. Und darum geh ich mir jetzt den Nacken trockenföhnen :D :bgdev:

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BeitragVerfasst: 02.12.2009, 00:00 
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Am Anfang meiner Züchterkarriere war ich auch echt paranoid :D Mittlerweile seh ich das alles ganz locker und trag die Haare auch öfter offen. Da ich kaum Haarspielzeug besitze stecke ich sie auch nicht so oft hoch, meist sind sie geflochten. Natürlich erwische ich mich öfters mal bei dem Gedanken "Ohje, ohje, das ist aber überhaupt nicht haarfreundlich..." Aber ich wasche mittlerweile wieder mit unverdünntem ALS-Shampoo alle zwei Tage und nehme eine KK-Spülung. Meinen Haaren gehts gut, ich habe nicht mehr Spliss als sonst und meine Haare sind allgemein sehr belastbar :D Momentan bin ich am experimentieren mit Scalp Wash (also Längen bleiben trocken) und sowas, um immer weiter an den Zustand der "liebevollen Vernachlässigung" zu kommen, wie man sowas in der LHC nennt :D Ich weiß natürlich nicht, ob ich damit mein ursprüngliches Ziel Fingerspitzen erreiche, aber wenn sie nerven, kommen sie ab. So einfach ist das :D

Dieses übetriebene Haarwäsche rauszögern und immer nur hochgesteckt tragen geht mir ehrlich gesagt tierisch auf den Keks. Ich habe lange Haare, damit sie mir eine Freude bereiten, und das würden sie so definitiv nicht.

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BeitragVerfasst: 02.12.2009, 02:17 
Hmm.
So ein "Pflege-Panik" Gefuehl hatte ich so ein oder zwei Wochen lang zu beginn, danach habe ich recht schnell wieder etwas entkrampft. Pflege ist nicht mein "Problem", ich hab fuer mich eine gute Routine gefunden und mein Haar nimmt mir desbezueglich wenig uebel.
Mein grosses Problem ist "alles was mechanisch Spliss erzeugt" - vermutlich weil Spliss so ziemlich das einzige ist womit ich andauernd zu kaempfen habe (sonst sind meine Haare echt lieb und verzeihen quasi alles) und auch das letzte was mich an mienen Haaren noch stoert.
Dass ich nicht haeufiger als noetig waschen mag ist zugegeben ehr Faulheit, auch wenn es mir manchmal (siehe: Badewanne vs Haare trocken halten) in die Quere kommt. Was mir "wehtut" und was ich aendern will ist dieses "aah, die Haare scheuern am Stuhl" und so Unsinn.

Ich bin dran, trage sie mehr offen bzw halb-offen und seit die untersten 5 cm ab sind bin ich auch fuer den Moment ein Stueck zufriedener, aber es kommt immer wieder durch. Meine Haare sind Mimoeschen und reissen bei jeder Gelegenheit einfach ab, was Spliss und "kuerzere" Straehnen hinterlaesst .. das wird vermutlich ewig so bleiben, aber es stoer mich so. :rolleyes:

Ich uebe noch... "Gelassenheit" :rolleyes:


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BeitragVerfasst: 02.12.2009, 07:50 
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das kommt schon noch Schattentanz, braucht halt alles Zeit!

Mein Mann hat gestern eine gute Metapher zum Haare ständig Hochgesteckt tragen gemacht (jetzt mal gesetzt dem Fall man macht es um sie zu schützen und nicht weil es einem besser gefällt):
Haare ständig hochzustecken um sie zu schützen und sie gar nicht mehr offen zu tragen aus Angst sie gingen kaputt, das ist wie bei den Kerls die einen Oldtimer in der Garage haben, aber nie damit ausfahren aus Angst es schade dem Auto.
Einfach irgendwie am Ziel vorbeigeschossen...

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Lieber Wolf als Schaf unter Schafen
(Gitte Hänning, Jetzt erst recht)


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BeitragVerfasst: 02.12.2009, 17:59 
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Also auf der Arbeit muss ich sie hochstecken oder flechten. Ich werd kirre, wenn sie mir ständig nach vorne fallen!
Aber gerade wenn ich auf Konzerte gehe (also wenns ganz böse wird *g*) oder auf Mittelaltermärkte, dann trage ich sie sehr gerne offen - und zwar völlig ohne Hintergedanken an "die armen Haare".

Das mit dem Rauszögern klappt viel besser, seit ich nicht mehr drauf achte, wie oft ich wasche. Ich wasche, wenn die Haare es nötig haben.
Das hat jetzt lustigerweise dazu geführt, dass ich erst jeden 4. bis 5. Tag waschen muss. Als ich drauf geachtet und gezählt hab, war höchstens der 4. Tag drin, eher der Dritte.

Ich glaube, es ist leichter, Haarzüchter als Haarsklave zu sein....

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BeitragVerfasst: 02.12.2009, 19:41 
Hm, dazu faellt mir was ein ...
auf Konzerten oder MA-Maerkten mach ich mir tatsaechlich auch keine sorgen um die Haare, trotz bangen und Spritzwasser (bzw Bier und Schweiss :tot: ) und sonstigem haarfeindlichen ... da geniesse ich sie einfach. Aber beim lustlos zuhause rumhocken kann mich tierisch nerven wenn eine Straehne an der Lehne reibt oder gar zwischen mir und Lehne eingeklemmt ist .. da hab ich das Gefuehl ich habe Nervenenden in den Haarspitzen und kann fuehlen wie diese aufsplissen. :nein: Bescheuert.
Vielleicht auch, weil ich das Gefuehl habe dass es so sinnlos ist wenn sie bei sowas kaputt gehen ... auf Konzerten ist es geplantes Risiko, und hat wenigstens Spass gemacht. :ja: :lach:

Ich hab echt ne Meise, es wird mir immer bewusster ... :rolleyes:


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BeitragVerfasst: 02.12.2009, 22:02 
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Ihr könnt eure Haare ganz gedankenlos auf MA-Märkten offentragen? Wow. Da bin ich doch (noch) zu paranoid für - viel zu große Angst vor Zigaretten und eventuell entstehenden Schaden, sollten die Haare an einer hängenbleiben... :/

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