Haarmonie

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 11.01.2015, 19:45 
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Naja, wenn man vermeiden will einen filzigen Knoten auf dem Kopf zu haben, dann macht Condi schon sinn. Bei mir ist es weniger das schlechte Gewissen als meine Faulheit stundenlang mit Haare entwirren zu belasten ;)

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Chemieschneewittchen und Rapunzel fuer Arme
M/F 1c/2a ii (7-8 cm) - nein, meine Haare lassen sich genauso schlecht in eine Schublade stecken wie ich ;)

Phantasie ist etwas, was sich manche Leute gar nicht vorstellen koennen! (Gabriel Laub)


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Verfasst: 11.01.2015, 19:45 


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 11.01.2015, 19:47 
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Dann bin ich beruhigt, dass ich nicht ganz verloren bin. Danke für den Zuspruch :kuss:

Vielleicht stelle ich ja irgendwann fest, dass der einfache Weg mein Weg ist und ich wie immer viel zu kompliziert denke und handle. Wie heißt es so schön, selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. Nur umsetzen muss an es noch.

_________________
2a-F-ii / 80 cm SSS / 5,2 cm ZU
Ziellänge erst mal bis zur Hüfte(90cm)unendlichkeit/
Hellbraun mit Silberlingen/ab Ohren Farbleichen/ Seit März '14 färbefrei


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 11.01.2015, 19:49 
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Bin definitiv kein Haarsklave. Sehe nach über 5 Jahren Haare züchten alles schon sehr viel entspannter. Benutze mittlerweile querbeet Produkte - egal ob KK oder NK, egal ob silikonfrei oder silikonhaltig. Was funktioniert und gut vertragen wird, findet einen Platz bei mir. Für großartigen Aufwand hab ich auch keine Nerven mehr - Haarwäsche muss flott gehen :-D. Ich wasche idR einmal pro Woche und bin nach spätestens 10-15 Minuten komplett mit Wäsche und Pflege durch. Trocknen dauert wohl lange, weil ich schon seit Jahren keinen Föhn mehr benutze, aber die Gewohnheit machts unproblematisch. Kämmen dauert idR auch nicht mehr als wenige Minuten und frisieren ja auch nicht.
Gehe mittlerweile auch wieder zweimal pro Jahr zum Friseur zum Spitzen schneiden, weil ich keine Zeit und auch keine Lust hab mehrere Stunden mit S&D zuzubringen.

Haarzüchterin ja, Haarsklavin niemals!

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Etappen zum Hobbitrapunzel: Klassik [×], MO [×], Knie [ ], Wade [ ], Knöchel [ ], Boden [ ], TL [ ]


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 11.01.2015, 19:53 
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Eine Haarsklavin bin ich glaube ich nicht - ja, ich kümmere mich um meine Haare, aber ich gehe im Sommer gerne im See/Meer/Pool schwimmen, ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen zu treffen (außer Zopf/Dutt, das muss schon sein). Oder trage gerne mal offen, auch wenn ich weiß dass das die Haare strapaziert.

Nun, meine Haare sind noch nicht sooo lang (ca. Midback), vielleicht ändert sich das bei zunehmender Länge.

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Midback-Länge (72cm SSS), 1b/c 6cm


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 11.01.2015, 19:56 
Ich hab das auch gemacht, tapsie. Ich finde diese Probierphase auch gut, denn es ermöglicht dir, exakt deine Haarpflege herauszufinden.
Meistens ergibt sich daraus eine Routine der Marke kurz und knackig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 11.01.2015, 20:04 
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Ich würde mich auch nicht mehr als Haarsklave bezeichnen.
Das Testen auf Teufel komm raus hab ich hinter mir. Ich weiß was geht und was murks ist. Shampoo ohne Cocotenside geht super, mit eher nicht so. Seife ging ne Zeit gut, seit September aber leider nicht mehr, die Finger will ich davon aber noch nicht lassen, weil es eigentlich schöne Haare macht.

Meine Pflegeroutine soll einfach und flott sein, darum mag ich Shampoo mit Spülung am Liebsten. Ab und an gibt's Öl, jede Nacht nen Nachtzopf aus praktischen Gründen.
Aus praktischen Gründen steck ich die Haare auch tagsüber weg, ich wünschte nur ich wäre talentierter beim Flechten.

Nach anfänglichem Aktionismus bin ich nach nun 1,5 Jahren entspannter geworden, was meine Haarpflege angeht.

_________________
1c(?)Mii, rot-blond
93cm SSS, Ziel: Steiß oder Klassik
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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 14.01.2015, 08:47 
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Momentan fühle ich mich schon wie ein Haarsklave, oder in meinem Fall vielmehr wie ein Kopfhautsklave. Die ist nämlich eine richtige Zicke und juckt und schuppt was das Zeug hält. Eine anständige Diagnose gibt es dazu bisher nicht, das sind "einfach nur Schuppen". Und es ist wirklich zum Kotzen, Produkte, die meine Haare gerne mögen, nicht benutzen zu dürfen, weil sonst die Kopfhaut noch mehr Terror macht. Manchmal vernachlässige ich darüber sogar ein wenig meine Haare, den meine Pflegeroutine ist schon sehr darauf fixiert, möglichst ohne Jucken den Tag zu überstehen.

Andererseits empfinde ich auch aufwändigere Pflegeroutinen nicht als lästig oder als Zwang. Für mich ist es sogar ein bisschen Wellness, wenn ich mich unter die Dusche stelle und mein Seifenritual praktizieren kann. Aber es stimmt schon, wenn man sich mit der Materie Haarpflege auseinander gesetzt hat, macht man sich wesentlich mehr Sorgen um die Zotteln. Ich werde mir auf jeden Fall nicht von meinen Haaren den Spaß am Leben verderben lassen :)

_________________
2b/c F ii ~ 6cm ~ SSS 74,5cm ~ Walnuss mit einem Schuss Honig ~ sapophil

Bild "Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling." Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 14.01.2015, 09:11 
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Beiträge: 453
Wohnort: Saarland
Ich war diesbezüglich eigentlich immer schon recht entspannt.

Klar, ich probiere viel aus und achte sehr gut auf meine Haare, weil sie recht empfindlich und auch anspruchsvoll sind.
Auch ich liebe meine "Haarrituale", wie zB. genüßliches Seifen, PHF-Aktionen, Öl/Ölkuren, mehrfach täglich Spitzenpflege und sehr vorsichtiges Kämmen.

Aber ich bin auch davon überzeugt, dass mir nicht gleich die Haare total kaputt gehen, wenn ich sie mal offen trage oder ab und an mal trockenföhne und sogar täglich mit offenem Haar schlafe.
Klar habe ich auch etwas Spliss - der hält sich im Gegensatz zu früher aber deutlich in Grenzen.
Und seit einiger Zeit bin ich auch da nicht mehr so penibel hintendran; wenn ich grad was sehe, wird S&D gemacht, ansonsten störe ich mich weniger dran wie vorher.
Ich hatte bis vor kurzem noch eine gerade Kante, da war ich übelst drauf bedacht, dass die auch nur ja so gerade bleibt...
Jetzt mit dem U kann ich die Sache hoffentlich entspannter angehen; wenn's mal bisschen fairig ausfranselt - na und?

_________________
1c Fi 3-4 SSS 90 cm; bei 1,78 m
Ziel: hüftlanges Feenhaar (SSS 100 cm)
NHF dunkelblond-natur-gold-silber; seit Dezember 2017 rauswachsendes Henna
Farbtyp: Herbst (Soft Autumn Deep/Toned Autumn)
Längenbild


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 14.01.2015, 17:45 
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Beiträge: 27
Hm, das Frage ich mich manchmal auch. Wenn ich sehe was schon alles in meinem Bad rumsteht und eigentlich wirklich nur für die Haare gedacht ist, dann frage ich mich auch ob das wirklich nötig ist. Dabei habe ich auch noch nichtmal soviel. Auch sonst betreibe ich meiner Meinung nach nicht sooo viel Aufwand, aber für Aussenstehende ist das vielleicht schon zu viel? Dabei denke ich eigentlich, dass ich mich doch rückbesinne auf das eigentlich nötige, und momentan in der Übergangsphase stecke. ich muss eben noch viel ausprobieren um herauszufinden was ich einwandfrei weglassen kann und was ich wirklich dringend benötige. Und auf soooviel komme ich dann gar nicht. Mein Freund ist was das angeht auch ein guter Regulator.. der kommt mir immer mit dem Spruch "Also in einer Zombieapokalypse würdest du gar nicht überleben, weil du dies das und jenes brauchst.." :bauchweh_vor_lachen: ist jetzt auch nicht nur auf meine Haare bezogen, aber das bringt einen dann schon zum nachdenken, ob man immer noch seinen eigentlichen Gedanken verfolgt oder ob man am Ziel vorbei geschossen ist. :mrgreen:

Ansonsten denke ich auch nicht, dass ich allzu sehr Haarsklave bin, auch wenn ich mich manchmal schon bei dem Gedanken erwische, dass das was ich mache nun echt nicht gut ist für meine Haare. Bin ja gern auf Metal Konzerten unterwegs und da fange ich auch schon an haarschonend zu denken. Vom Headbangen kletten meine Haare nämlich unendlich und ich hab danach gaaaanz viel Spaß beim entwirren :motz: und wenn es im Mosh Pit ruppiger zugeht und man nur so erdrückt wird, ist es auch eher Selbstmord für die Haare diese offen zu lassen. Dennoch killt das ein wenig den Spaß, weil ich das Konzert dann gar nicht mehr so ganz genießen kann und nur an meine Haare denke. Meistens reißt mich die Musik dann aber doch so mit, dass die Gedanken sich dann doch recht schnell verflüchtigen und ich doch headbange. Und dann ärger ich mich wieder beim entwirren. Ein Teufelskreis. :mrgreen: und auf jeden Fall überdenkenswert :)

_________________
2b/cMii (Zu: 8cm) 80cm(Midback)SSS
Ziel für 2015 ---> Hüfte


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 14.01.2015, 18:08 
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Beiträge: 139
Ich schaue, dass mein kleines Haarhobby noch entspannt bleibt. Bei mir heißt es aber noch zu oft: Muss schnell gehen.
Heute früh geriet ich mit noch feuchten Haaren in diesen stürmischen Regen. Prompt war alles zerzaust und verklettet. In solchen Momenten denke ich dann, hättste doch mit viel Ruhe abends gewaschen (mit BBC natürlich als Pflegebombe :kicher: ), dann hättste morgens Zeit für's Flechten oder nen schön verräumten Dutt gehabt...
:nagelfeil: Aber dafür hatte ich heute früh Zeit... *augenroll*


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 14.01.2015, 18:30 
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Beiträge: 1116
Wohnort: auf See
Nee, nee, versklaven lass ich mich nicht, auch nicht von den Haaren! Ich denk immer noch: wenn sie das nicht mitmachen, kommen sie ab. "DAS" ist permanent nass im Sommer, feucht kämmen, mit Krebsen malträtieren, Minimalpflege, frisurmässig wenig Abwechslung. Und? Bisher sind sie noch dran. Wenns mir zu aufwendig wird, dann eben wieder kürzer bis min. Taille.

_________________
1b F ii(7,5) dunkelaschblond mit silberner Stahlwolle
SSS110 ca.MO mit fairytales (seit 3 Jahren HA Schäden raustrimmend)


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 14.01.2015, 19:18 
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Beiträge: 214
Wohnort: Ruhrpott
Momentan sehe ich mich noch eher als Haarsklave... :( Bin gerade nur etwas unzufrieden mit den Flusen und da ich weiß, wie es ausgeht, wenn ich mich nicht 100% gut um sie kümmer, leg ich mich momentan extra ins Zeug.
Ich musste früher so oft von BSL auf CBL zurück schneiden, weil sie so kaputt waren... Habe auch das Gefühl, dass meine Haare extrem Spliss- und Haarbruchanfällig sind.

Aber ich wette, irgendwann lass ich mich nicht mehr so davon stressen ;)

_________________
Auf dem Weg zur NHF!
2a M ii, ZU: 7,5cm


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 14.01.2015, 19:19 
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Beiträge: 798
Wohnort: In der alten Heimat
Ich bin ein Haarsklave und stolz drauf.

Nein, ich kenne mich. Ich bin ein ganz oder gar nicht Mensch. Entweder ich mache es ganz, dann muss ich es am Anfang extrem machen, oder ich verliere sofort das Interesse. Und im Moment bin ich noch in der Extremphase und die wird auch noch eine Weile anhalten. Bei der Pflege lockert sie schon langsam, dafür fängt sie so langsam an bei den Frisuren einzuziehen. Also ich habe immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich nur 'nen Pferdeschwanz mache. (Ist aber im Moment zu Lernen das Bequemste...)

_________________
2cMii ZU 9cm / 20.03.14: SSS 34/ Aktuell: 60SSS Bild
Glatze [X] Ohrläppchen [X] Kinn [X] Schulter[] CBL[] APL[] BSL[] Midback[] Taille[]
[...], durch das schmutzige Wasser grassierten die Flockenkrankheit und die Schlammpest. Die Heiler der Insel taten ihr Möglichstes, um die Schlammpest in Schach zu halten. Doch gegen die Flockenkrankheit war kein Kraut gewachsen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 14.01.2015, 21:14 
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Beiträge: 80
Wohnort: Dortmund
Bleutje, "mit Krebsen malträtieren" weckt bei Deinem Job irgendwie besondere Assotiationen. :mrgreen:
Ich sehe mich überhaupt nicht als Haarsklave. Ich finde es recht entspannt, nur einmal pro Woche meine Haare zu waschen, sie nicht großartig stylen zu müssen und mit ein paar Handgriffen eine tolle Frisur hinzukriegen. ;)

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2b/c M iii ZU 10cm SSS 102cm schwarzer Friesenflausch


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 15.01.2015, 14:22 
@ dahlia (und andere headbanger):
wenn ich zeit hab und rechtzeitig dran denke, wasch ich vorm headbangen die haare und pack etwas silispuelung in die laengen, das half bisher ganz gut. oder halt oel, wenn man gar niemals nie sillis im haar haben will. ;)

wobei - meine haare werden grad allgemein weniger klettanfaellig, insofern besteht das problem nicht mehr so extrem wie frueher.
jedenfalls lass ich mir von meinen haaren kein konzert versauen. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 15.01.2015, 20:16 
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Beiträge: 182
Im Moment bin ich je nach Tagesform mal mehr, mal weniger Sklave. Aber das liegt einfach daran, dass ich mich erst seit April des letzten Jahres richtig bewusst mit meinen Haaren auseinander setze und immer wieder was neues find, was ich gern ausprobieren möchte. Zwischendurch frag ich mich aber dann schon "MUSST du das jetzt wirklich auch noch ...? :gruebel: " ... und meist lautet die Antwort "Ja, muss ich" :D ... hat irgendwer was, womit ich angefixt werden könnte?

_________________
Definitiv blond , irgendwo zwischen 1c/2a und mit nem ZU von ca. 8,7cm, mit rauswachsenden Stufen bis BSL ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 19.01.2015, 17:33 
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Beiträge: 1750
Ich bin Haarpragmatiker.

Was wirklich nützlich ist, wird relativ konsequent verfolgt, z.B. die allgegenwärtigen Seidentücher, die Seife, der Holzkamm, das Osmosewasser, die Ölkuren

Was nur theoretisch nützlich ist oder bei mir keinen Unterschied macht oder mein Wohlbefinden oder Tagesablauf stören würde kommt nicht in die Tüte:
- Waschrhythmus verlängern, konsequent hochstecken....

Aber letztlich denk ich: wächst auch wieder, wenn ich mal ne Splisskatastrophe anrichte. Aber um die Schnippelzeit tut's mir leid, drum lass ich's nicht drauf ankommen.

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2c F 124 FTE ZU 7-8


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 20.01.2015, 11:47 
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Eine Zeitlang hab ich schon ein bisschen übertrieben (z.B. heute Sauna oder Sport? Ach, nee, du hast ja heute gewaschen...) Das hab ich mir wieder abgewöhnt, weil es mir faktisch Lebensqualität raubt. Aber ich nehme schon mehr Rücksicht auf meine Haare als früher. Also eher eine sehr geschätzte Partnerschaft ;-)

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2a-b, Fii,
Schulter (x) CBL (x) APL (x) BSL ( ) Midback ( )


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 30.01.2015, 20:03 
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Ich sehe es auch pragmatisch. Allerdings hadere ich manchmal schon damit, dass nicht alles super läuft ;) Aber der tägliche Zeitaufwand liegt bei 5-10 Minuten, der Waschrhythmus passt zu Lebensrhythmus, und im Notfall mache ich auch mal den Fön an.
Viel besorgter bin ich um die Haare meiner Tochter...

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SSS 90 cm 2aMii
braun mit Rotstich und zunehmend silberweiß
Ziele: Läääänger mit volleren Spitzen, Glanz


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 31.01.2015, 11:10 
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Was macht Deine Tochter mit den Haaren, dass es Besorgnis erregt?

Ich hab heut mit Shampoo gewaschen....... hatte die Seife zuhause vergessen und keinen Bock die 5l Wasser wieder heimzufahren.
Werde berichten, was meine Haare davon gehalten haben.......

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2c F 124 FTE ZU 7-8


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 31.01.2015, 15:55 
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Fischchen, du hast mit Shampoo gewaschen???? Das ist ja der Kracher. Wie ist es denn geworden? ?

Ich war am Anfang der Sklave, bin sogar nachts wieder runter in den Keller, weil mein Seidentuch noch auf der Wäscheleine hing. :D allerdings habe ich nach wie vor Angst vor Silikonen im Shampoo und Condi, weil das meine Haare total ausgetrocknet hat, da wusste ich auch noch nichts von Ölen.
Nun bin ich ein Halbsklave, getrocknet wird auf dem Seidentuch, da meine Struktur auch echt nicht so pflegeleicht ist. Auch passiert es mir oft, dass ich aus dem Bett hochfahre, weil ich vergessen habe die Kopfhaut im Ponybereich zu ölen. ;D
Und Ich studiere alle Incis. Wenn ich sie zusammen tüddele, was zu 95% der Fall ist, dann extrem haarschonend. Mache mir noch immer Gedanken wenn ich Forken benutze.

Aaaaaber, ich bin 50 Jahre, träume seit Jahren davon über den Schulterbereich wegzukommen, was ich endlich geschafft habe und will die Taille erreichen. Sollte ich da jemals landen, dann hat sich doch die Sklaverei gelohnt. :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 31.01.2015, 19:31 
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Also es ist nicht schön, aber auch keine Vollkatastrophe. Sie glänzen deutlich weniger und sind weniger lockig und sprungkräftig, aber auch kein reiner Strohhaufen.

Ich sehe damit meine alte Theorie bestätigt, dass SLS für meine Kopfhaut und Haare besser ist, als die NK-Tenside. Denn hätt ich mit Alverde pur gewaschen, könnt ich mir jetzt ziemlich sicher die Kopfhaut runterreißen. Bild hab ich leider keins, weil sie nicht ganz trocken versteckt wurden um Filz zu verhindern. Hab heut die letzten Sachen ausm Einzelhandel für die neue Seifensiederei gekauft, und da waren sie noch nicht ganz trocken. Und auf dem Rückweg von meiner besten Freundin bin ich in den Regen gekommen, von daher wäre jedes Bild total verfälscht.

Aber morgen vergess ich die Seife nicht wieder....... :kloppe:

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 01.02.2015, 01:33 
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@Fischle über meine Tochter: Sie hat fast Steiß und fährt auf Pfadfinderlager, kann sich aber alleine noch keine Frisur außer Pferdeschwanz machen. Waschen geht jetzt alleine einigermaßen, kämmen auch, aber im Sommer geht es 10 Tage mit den Pfadis ans Meer... und da hab ich ein bisschen Angst, weil sie ihre Haare total liebt. Also ölen und flechten müssen wir bis zum Sommer üben. Alternativ muss sie mit Cornrows fahren, die halten ganz gut.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 01.02.2015, 06:26 
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Ja, das flechten soll sie üben, das ist ja kein Hexenwerk. Zum Schwimmen ist eh n einfacher fester Engländer das beste, auch wenn man keine Mütze zur Hand hat. Noch besser ein Wickeldutt aus geöltem Engländer. Das ist ja beides wirklich einfach.
Cornrows sind insofern tückisch, als dass sie die KH freilegen, so dass man damit fiesesten Sonnenbrand kriegt, wenn man nicht vorgebräunt ist oder Kopfbedeckung trägt. Ich hatte als Mädchen auch einmal ne Art größere Rastas, halt 20 Zöpfe über den Kopf verteilt, da ist mir das auch passiert. *aua* Und grad Sommer und Meer....

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarzuechter vs Haarsklave
BeitragVerfasst: 01.02.2015, 11:38 
Ach, ich war auch mit langen Haaren und ohne Frisurkentnisse wochenlang mit den Pfadis weg, inklusive Rucksack ueber den Haaren usw ...
Klar macht das Spliss (davon hatte ich ja damals noch keine Ahnung ...), aber es ist nicht so, dass die Haare danach unrettbar verloren waeren.
Aber vorher flechten lernen lohnt sich, und vor allem ausprobieren, wie sie gut im Schlafsack schlafen kann - das ist mit offenen langen Haaren naemlich scheisse! (von Haare in Reisverschluss bis durch-Haare-gewuergt bis Haare voller Laub hatte ich da schon alles ... war doof.)


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